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Der Abschied der finnischen Wand

168 Tage nach seinem Kurzeinsatz im vorletzten Playoff-Finalspiel für die ZSC Lions kehrte Ari Sulander ins Hallenstadion zurück. In Oerlikon wurde das Goalie-Monument ein letztes Mal zelebriert.

Grossartige Choreo: Die ZSC-Fans verabschieden Ari «The Wall» Sulander auf ihre Weise.
Grossartige Choreo: Die ZSC-Fans verabschieden Ari «The Wall» Sulander auf ihre Weise.
www.zsclions.ch
Noch einmal in Montur: Sulander mit den Sulo All Stars im Einsatz gegen die Swiss Legends. Auf dem Bild sind überdies Martin Kout, Manuele Celio, Mike Richard und Roman Wäger (v. l.) zu erkennen.
Noch einmal in Montur: Sulander mit den Sulo All Stars im Einsatz gegen die Swiss Legends. Auf dem Bild sind überdies Martin Kout, Manuele Celio, Mike Richard und Roman Wäger (v. l.) zu erkennen.
Keystone
Vater und Sohn: Ari Sulander tritt endgültig ab und wird Goalie-Coach, sein Sohn Santtu spielt bei den GCK Lions in der NLB. Der Name Sulander verschwindet also nicht aus dem Schweizer Eishockey.
Vater und Sohn: Ari Sulander tritt endgültig ab und wird Goalie-Coach, sein Sohn Santtu spielt bei den GCK Lions in der NLB. Der Name Sulander verschwindet also nicht aus dem Schweizer Eishockey.
Keystone
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Während 14 Saisons war der Finne in 621 Partien für die Stadtzürcher Organisation ein Garant für Qualität und spektakuläre Paraden. Gegen 8000 ZSC-Anhänger erschienen nachmittags um 16 Uhr zur Derniere der Ikone. Der Star des NLA-Vorprogramms lächelte verschmitzt und gerührt: «Ich will es geniessen und Spass haben.»

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