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«Berner Fehlstart und Romys erfolgreicher Einstand»

Der SC Bern traf wegen Staus auf der Autobahn nicht nur verspätet in Genf ein, er startete auch mit «Verzögerung» in die Meisterschaft.

Berns Martin Höhener fährt aufs Eis vor dem Eishockeypspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Fribourg-Gottéron.
Berns Martin Höhener fährt aufs Eis vor dem Eishockeypspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Fribourg-Gottéron.
Keystone
Berns Torhüter Marco Buehrer fährt aufs Eis.
Berns Torhüter Marco Buehrer fährt aufs Eis.
Keystone
Berns Byron Ritchie jubelt nach seinem Tor zum 4-1.
Berns Byron Ritchie jubelt nach seinem Tor zum 4-1.
Keystone
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Der Playoff-Finalist verlor auswärts gegen Servette nach einem 0:3-Rückstand nach dem ersten Drittel mit 1:3.

Der von Lugano gekommene Kevin Romy (9.), der gleich im ersten Spiel für seinen neuen Verein erfolgreich war, Christopher Rivera (10.) und Rico Fata (19.) schossen Genève-Servette im Startabschnitt mit drei Toren in Führung. Bern kam überhaupt nicht auf Touren, auch ein frühes Timeout von Trainer Antti Törmänen (nach dem 0:2) brachte vorerst keine Verbesserung im Spiel.

Nach dem Fehlstart kam der SCB ab dem zweiten Drittel etwas besser ins Spiel, die eingehandelte Hypothek wog aber zu schwer. Mehr als der Ehrentreffer durch Tristan Scherwey (43.) lag nicht mehr drin. Servette verteidigte nach dem fulminanten Start äusserst diszipliniert, so dass sich der SCB offensiv nur selten entfalten konnte. Die Berner erzielten rund vier Minuten vor dem Ende durch den neuen Schweden Niklas Danielsson den vermeintlichen Anschlusstreffer, die Schiedsrichter anullierten das Tor aber nach dem Videostudium.

Die Partie hatte mit rund zehn Minuten Verspätung begonnen, weil der SCB und die Schiedsrichter wegen Verkehrsproblemen mit grosser Verspätung in der gut gefüllten Les-Vernets-Halle (6700 Zuschauer) ankamen.

(si)

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