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Zwischen Schmerz, Stolz und Wehmut

2012 hat Emmanuel Mayuka mit Sambia den Afrika-Cup gewonnen. Das laufende Turnier endet für den früheren YB-Stürmer wegen einer Oberschenkelverletzung früher als erhofft.

Matthias Künzi, Ebebiyín
Fehltritt: Für den ehemaligen YB-Spieler Emmanuel Mayuka verlief der Afrika-Cup unerfreulich: Der Stürmer – vor drei Jahren noch die grosse Figur bei der Afrikameisterschaft – verletzte sich bereits im Startspiel.
Fehltritt: Für den ehemaligen YB-Spieler Emmanuel Mayuka verlief der Afrika-Cup unerfreulich: Der Stürmer – vor drei Jahren noch die grosse Figur bei der Afrikameisterschaft – verletzte sich bereits im Startspiel.
Keystone
Sambia gewann den Afrika-Cup 2012 und feierte den grössten Erfolg in seiner Fussballgeschichte.
Sambia gewann den Afrika-Cup 2012 und feierte den grössten Erfolg in seiner Fussballgeschichte.
Keystone
Sambia trat gegen die favorisierte Elfenbeinküste als Underdog an. Im Final fielen während 120 Spielminuten keine Tore.
Sambia trat gegen die favorisierte Elfenbeinküste als Underdog an. Im Final fielen während 120 Spielminuten keine Tore.
Keystone
Das Penaltyschiessen musste entscheiden. YB-Stürmer Emmanuel Mayuka verwandelte seinen Versuch...
Das Penaltyschiessen musste entscheiden. YB-Stürmer Emmanuel Mayuka verwandelte seinen Versuch...
Keystone
...und durfte mit seinen Teamkameraden feiern.
...und durfte mit seinen Teamkameraden feiern.
Keystone
Dass der Triumph in Libreville, der Hauptstadt von Gabun, zustande kam, gibt ihm eine besondere Note. Dort waren 1993 18 Nationalspieler Sambias bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen.
Dass der Triumph in Libreville, der Hauptstadt von Gabun, zustande kam, gibt ihm eine besondere Note. Dort waren 1993 18 Nationalspieler Sambias bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen.
Keystone
Sambas Goalie Kennedy Mweene feiert.
Sambas Goalie Kennedy Mweene feiert.
Keystone
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Ebebiyín liegt im Urwald. Tief im Urwald. Gut 25'000 Einwohner zählt die kleine Stadt im Nordosten Äquatorialguineas. Die Grenzen zu Kamerun und Gabun sind in Sichtweite. Sehenswürdigkeiten oder Vergnügungsangebote gibt es keine. Ein Hemd nach Mass kostet 25 Schweizer Franken; ein Teller Reis mit Pythonfleisch und ein Getränk dazu schlägt mit 5 Franken zu Buche. Mehrstöckige Gebäude sind rar.

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