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Yakins grösste Herausforderung wartet in Basel

Wenn Murat Yakin will, dann ist er auch im Januar FCB-Trainer – dass er das will, dafür gibt es einige Anzeichen. «Wer sagt, dass ich unzufrieden bin?», fragte er vor der Winterpause.

Brennt Murat Yakins Leidenschaft für den Trainerjob beim FC Basel noch? Zuletzt schien es so.
Brennt Murat Yakins Leidenschaft für den Trainerjob beim FC Basel noch? Zuletzt schien es so.
Keystone

Es gibt Sätze, die sind auch Monate danach noch präsent. «Es ist nicht alles Gold, was glänzt» ist so ein Satz, geäussert von FCB-Präsident Bernhard Heusler am Tag nach der Meisterfeier im Juni. Ein Satz, der bis in diesen Dezember nachhallt, in dem der FC Basel nach einem 1:1 gegen den FC Luzern zwar als Leader der nationalen Meisterschaft und Sechzehntelfinalist der Europa League, aber auch mit einer Trainerdiskussion in die Winterpause geht. Es ist eine Diskussion, die niemanden wirklich erstaunen kann, der weiss, wie der FC Basel im Jahr 2013 funktioniert. Es ist auch eine Diskussion, die hausgemacht ist, da sie trotz vordergründigem Erfolg ihren Anfang bei Handlungen und Unterlassungen dieses Trainers nahm, was erst intern, in der Mannschaft und in der Führungsetage, dann extern, in Form von medialer Berichterstattung, für viel Gesprächsstoff sorgte.

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