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Wird GC bald chinesisch?

GC steht in Gesprächen mit neuen Investoren. Ein Verkauf an Fosun ist die wahrscheinlichste Variante. Doch es gibt da noch ein paar Fragen.

Die Spieler von GC stehen vor einer offenen Zukunft. Nur eines ist gewiss: Auf dem Rasen müssen Punkte her. (Bild: Keystone)
Die Spieler von GC stehen vor einer offenen Zukunft. Nur eines ist gewiss: Auf dem Rasen müssen Punkte her. (Bild: Keystone)

Vier Tage bleiben den Grasshoppers noch, um die Lizenz für kommende Saison zu beantragen. Bis am Montag müssen sie die Dokumente bei der Swiss Football League einreichen. Sie werden sich um eine Super-League-Lizenz bewerben.

Bis vor kurzem verbrauchten sie in einer Saison über 20 Millionen Franken. Nach dem Abstieg im letzten Frühjahr strichen sie die Ausgaben auf 13,6 Millionen zusammen und rechneten mit einem Verlust von 6,5 Millionen. Im November hat Geschäftsführer Fredy Bickel begonnen, sich über die Zahlen zu beugen und sich mit drei Szenarien zu beschäftigen: Wie sieht ein Budget für die Super League aus, wie für die Spitze der Challenge League und wie eben, wenn die Aktionäre Stephan Anliker und Peter Stüber wirklich keine Lust mehr auf weitere Zahlungen haben?

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