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«Wir müssen wieder effizient sein»

Ein nicht gegebenes Tor, mangelnde Effizienz und zwei eiskalt ausgenutzte Fehler – diese Ingredienzien beendeten die Thuner Erfolgsserie. Die positive Nachricht des Wochenendes: Die Europacup-Chancen sind unverändert intakt.

Christian Schneuwly erhebt den Mahnfinger.
Christian Schneuwly erhebt den Mahnfinger.
Keystone
Der Thuner Nicolas Schindelholz, links, und der Zürcher Marco Schönbächler, rechts, kämpfen um den Ball.
Der Thuner Nicolas Schindelholz, links, und der Zürcher Marco Schönbächler, rechts, kämpfen um den Ball.
Keystone
Der Thuner Marco Schneuwly, links, und der Zürcher Berat Djimsiti, rechts, im Zweikampf.
Der Thuner Marco Schneuwly, links, und der Zürcher Berat Djimsiti, rechts, im Zweikampf.
Keystone
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410 Minuten lang stand die Null. Wie eine Eins. Vor dem Duell gegen den FC Zürich hatte Guillaume Faivre seinen Kasten mehr als einen Monat und 372 Netto-Minuten lang reingehalten, und in den ersten 38 Minuten am Samstag deutete nichts auf ein baldiges Ende dieser Serie an. Doch dann riss sie, und zwar als Folge zweier Missgeschicke innert vier Minuten gleich richtig. «Wir haben zwei Fehler gemacht und sind zweimal eiskalt bestraft worden», sollte Verteidiger Benjamin Lüthi später sagen. Faivre selber war nicht speziell über das Ende seiner persönlichen Serie enttäuscht: «Viel schlimmer ist, dass wir als Team die drei Punkte verloren haben.»

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