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Wie Guardiola seinen Weltmeister demütigt

«Mario Götze hat grosses Potenzial, wir brauchen seine Qualität», diesen Satz vom 7. Mai 2015 hätte sich Bayerns Startrainer Pep Guardiola sparen können.

Ein Bild, das trügt: Bayerns Startrainer Pep Guardiola umarmt seinen Weltmeister Mario Götze.
Ein Bild, das trügt: Bayerns Startrainer Pep Guardiola umarmt seinen Weltmeister Mario Götze.
Keystone
Denn trotz Schmusekurs setzt Guardiola nicht mehr auf Götze, ...
Denn trotz Schmusekurs setzt Guardiola nicht mehr auf Götze, ...
Keystone
Ein Bild mit Symbolcharakter: Guardiola und Götze sondern sich voneinander ab und haben sich kaum noch viel zu sagen.
Ein Bild mit Symbolcharakter: Guardiola und Götze sondern sich voneinander ab und haben sich kaum noch viel zu sagen.
Keystone
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Denn es ist ein Satz, der nicht der Wahrheit entspricht. Fakt ist: Der Mann, der Deutschland 2014 in Brasilien mit seinem goldenen Treffer im Final gegen Argentinien zum Weltmeister gemacht hatte, spielt in den Überlegungen von Bayerns Stardirigent Pep Guardiola überhaupt keine Rolle mehr. Mario Götze wird vom Katalanen nur noch demontiert und jetzt sogar gedemütigt.

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