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Weiter mit Hitzfeld – trotz allem

Der Schweizer Fussball steht vor wegweisenden Entscheidungen.

Thomas Schifferle
Trainer von Weltruf, aber nicht immer auf Weltniveau mit der Schweiz: Ottmar Hitzfeld beobachtet seine Spieler in Malta.
Trainer von Weltruf, aber nicht immer auf Weltniveau mit der Schweiz: Ottmar Hitzfeld beobachtet seine Spieler in Malta.
Keystone

Am Morgen danach will Ottmar Hitzfeld nichts von Sorgen wissen. Dass das blamable 0:0 auf Malta eine gefühlte Niederlage ist, blendet er aus. Er sagt, sie hätten «locker gewinnen müssen». Und in sechs Wochen sei ohnehin alles anders: Da gebe es 20 Prozent mehr Konzentration, mehr Siegeswillen.

Ein paar Sätze später legt er diesen Wert bei 10, 15 Prozent fest. Da zeigt er sich flexibel. Aber was er eigentlich vermeiden will, tut er doch: Er bemängelt die Einstellung seiner Spieler gegen einen der Minis des Weltfussballs.

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