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Von Tagträumern und Traumtoren

Lange Zeit hatten die Young Boys gegen Sion leichtes Spiel. Am Ende gerieten sie aber arg ins Zittern, gewannen gegen Sion dennoch verdient 3:2.

Dominic Wuillemin
Die YB-Spieler Renato Steffen, Raphael Nuzzolo, Milan Gajic uned Leonardo Bertone freuen sich.
Die YB-Spieler Renato Steffen, Raphael Nuzzolo, Milan Gajic uned Leonardo Bertone freuen sich.
Andreas Blatter
YB feiert den Treffer zum 2:0.
YB feiert den Treffer zum 2:0.
Keystone
YBs Guillaume Hoarau trifft für die Berner gleich zwei Mal. Damit heimst er sich die Note 6 ein.
YBs Guillaume Hoarau trifft für die Berner gleich zwei Mal. Damit heimst er sich die Note 6 ein.
Andreas Blatter
Auf Augenhöhe: Veroljub Salatic und Guillaume Hoarau kämpfen um die Lufthoheit.
Auf Augenhöhe: Veroljub Salatic und Guillaume Hoarau kämpfen um die Lufthoheit.
Keystone
Hier schien die Sache vermeintlich gelaufen: Guillaume Hoarau trifft zum 3:1.
Hier schien die Sache vermeintlich gelaufen: Guillaume Hoarau trifft zum 3:1.
Keystone
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Der Puls bei den Zuschauern im Stade de Suisse war in der Schlussphase konstant hoch. Vor allem bei jenen, die Sympathien für die Young Boys hegen. Sions Stürmer Moussa Konaté kam dem 3:3-Ausgleich zweimal sehr nahe, die Young Boys hatten ihre Souveränität komplett eingebüsst. Torhüter Yvon Mvogo versuchte bei jeder Gelegenheit, Zeit zu schinden, der eingewechselte Marco Bürki drosch die Bälle ohne Ziel und Abnehmer fort, und Guillaume Hoarau rückte in die Innenverteidigung, um sich der Schlussoffensive der Walliser entgegenzustemmen.

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