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Vom Bayern-Bezwinger zum ausgeraubten Paket-Zusteller

FC Basel legt Rekurs gegen Gashi-Sperre ein+++Hitzfeld erschrickt über «seine» Bayern+++Das dicke Lob für Stocker+++

Nico Patschinski war der Wandervogel Deutschlands. Er spielte für nicht weniger als 14 Clubs. Seine Sternstunde erlebte er  am 6. Februar 2002. Damals schoss er im Bundesligaspiel gegen die Bayern beim 2:1-Sieg des FC St.Pauli das zweite Tor und ging als  «Weltpokalsiegerbesieger» in die Geschichte ein. Doch vom Ruhm ist nicht mehr viel übrig geblieben. Er verdient sein Geld als Paketzusteller in Hamburg. Für Schlagzeilen sorgt er trotzdem noch. Wie die «Sport Bild» berichtet, wurde er bei seiner Arbeit überfallen. Die Täter hielten ihm ein Messer an den Hals und klauten 600 Euro. Der Mann, der einst in Saus und Braus lebte, verdient heute 1200 Euro netto im Monat. Doch er sagt: «Ich bin mit mir im Reinen. Klar habe ich Fehler gemacht, aber ich bereue nichts. Ich kann mich an schönere Zeiten erinnern. Das ist manchmal mehr wert, als hätte ich eine Million auf dem Konto.»
Nico Patschinski war der Wandervogel Deutschlands. Er spielte für nicht weniger als 14 Clubs. Seine Sternstunde erlebte er am 6. Februar 2002. Damals schoss er im Bundesligaspiel gegen die Bayern beim 2:1-Sieg des FC St.Pauli das zweite Tor und ging als «Weltpokalsiegerbesieger» in die Geschichte ein. Doch vom Ruhm ist nicht mehr viel übrig geblieben. Er verdient sein Geld als Paketzusteller in Hamburg. Für Schlagzeilen sorgt er trotzdem noch. Wie die «Sport Bild» berichtet, wurde er bei seiner Arbeit überfallen. Die Täter hielten ihm ein Messer an den Hals und klauten 600 Euro. Der Mann, der einst in Saus und Braus lebte, verdient heute 1200 Euro netto im Monat. Doch er sagt: «Ich bin mit mir im Reinen. Klar habe ich Fehler gemacht, aber ich bereue nichts. Ich kann mich an schönere Zeiten erinnern. Das ist manchmal mehr wert, als hätte ich eine Million auf dem Konto.»
Keystone
Der FC Basel legt Rekurs gegen die drei Spielsperren ein, die die Liga gegen Topskorer Shkelzen Gashi ausgesprochen hat. Das meldet die Basler «TagesWoche». Gashi hatte beim 5:1-Sieg des FCB gegen den FC Zürich nach einem heftigen Schubser gegen Avi Rikan Rot gesehen. «Die Relation stimmt nicht», erklärt FCB-Präsident den Grund der Einsprache und meint damit etwa, dass FCZ-Captain Yassine Chikhaoui für eine Ohrfeige gegen den Berner Renato Steffen ebenfalls für drei Spiele gesperrt worden war. Gashi wird den Baslern am Samstag gegen Sion auf jeden Fall fehlen, wegen der aufschiebenden Wirkung des Rekurses wäre er aber im kommenden Spiel gegen Luzern spielberechtigt.
Der FC Basel legt Rekurs gegen die drei Spielsperren ein, die die Liga gegen Topskorer Shkelzen Gashi ausgesprochen hat. Das meldet die Basler «TagesWoche». Gashi hatte beim 5:1-Sieg des FCB gegen den FC Zürich nach einem heftigen Schubser gegen Avi Rikan Rot gesehen. «Die Relation stimmt nicht», erklärt FCB-Präsident den Grund der Einsprache und meint damit etwa, dass FCZ-Captain Yassine Chikhaoui für eine Ohrfeige gegen den Berner Renato Steffen ebenfalls für drei Spiele gesperrt worden war. Gashi wird den Baslern am Samstag gegen Sion auf jeden Fall fehlen, wegen der aufschiebenden Wirkung des Rekurses wäre er aber im kommenden Spiel gegen Luzern spielberechtigt.
Keystone
Unter dem neuen Trainer Pal Dardei feiert der Schweizer Nationalspieler Valentin Stocker nach der Entlassung des Holländers Jos Luhukay eine wundersame Auferstehung. Das belegt auch die Statistik: In acht Spielen unter Dardai war Stocker an sieben Treffern beteiligt, wobei er zwei Tore und fünf Assists beisteuerte. Jetzt erhält er ein dickes Lob von seinem Chef. «Er ist ein intelligenter Spieler, der aussergewöhnliches Potenzial beim letzten Pass hat. Das ist wichtig für uns», sagt der Ungar gegenüber «Bild».
Unter dem neuen Trainer Pal Dardei feiert der Schweizer Nationalspieler Valentin Stocker nach der Entlassung des Holländers Jos Luhukay eine wundersame Auferstehung. Das belegt auch die Statistik: In acht Spielen unter Dardai war Stocker an sieben Treffern beteiligt, wobei er zwei Tore und fünf Assists beisteuerte. Jetzt erhält er ein dickes Lob von seinem Chef. «Er ist ein intelligenter Spieler, der aussergewöhnliches Potenzial beim letzten Pass hat. Das ist wichtig für uns», sagt der Ungar gegenüber «Bild».
Keystone
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