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Verbissener Kampf um etwas Spass

Bei Deutschland läuft nichts spielerisch auf dem Weg nach Brasilien. Aber Bundestrainer Löw beharrt trotz aller Irritationen auf der Rolle als Mitfavorit.

Von Philipp Selldorf
Sie sind selten geworden, die unbeschwerten Momente im deutschen Team: Lukas Podolski und Bastian Schweinsteiger beim Aufwärmen im Trainingslager. Foto: EQ Images
Sie sind selten geworden, die unbeschwerten Momente im deutschen Team: Lukas Podolski und Bastian Schweinsteiger beim Aufwärmen im Trainingslager. Foto: EQ Images

Eine Stunde vor dem WM-Test gegen Kamerun am vorigen Sonntag griff der deutsche Bundestrainer zur Trompete. Das Blasinstrument hatte Joachim Löw selbst gebastelt, und zwar aus dem A4-Blatt, auf dem die Aufstellungen der beiden Mannschaften verzeichnet waren. Löw rollte das Blatt zum Rohr und trompetete zu Ehren des kamerunischen Mittelstürmers: «Eto'o, Eto'o». Der Reporter, dem der Trainer das Ständchen vortrug, traute Augen und Ohren nicht.

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