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US-Fussballerinnen fühlen sich diskriminiert

28 Nationalspielerinnen der USA haben gegen ihren eigenen Verband US Soccer Klage erhoben.

Alex Morgan (rechts)und Carli Lloyd gehören zu den Klägerinnen.
Alex Morgan (rechts)und Carli Lloyd gehören zu den Klägerinnen.
Chris Szagola, Keystone

Die Vorwürfe in der Klageschrift, die am Weltfrauentag am Freitag bei einem Gericht in Los Angeles eingereicht worden war, reichen von schlechterer Bezahlung im Vergleich zu Männern bis hin zum schlechteren Zustand der Spielfelder, auf denen sie ihrem Job nachgehen.

Unter anderem hätten die Frauen nur 15'000 Dollar Prämie für das Erreichen der WM-Endrunde 2015 bekommen, die Männer dagegen im Jahr 2014 55'000 Dollar pro Spieler. Die Diskrepanz sei umso deutlicher, als die Erfolge der US-Fussball-Frauen - die unter anderem amtierender Weltmeister sind - grösser sind, als die der US-Männer und das Frauen-Team auch mehr Umsätze erwirtschafte.

Zu den Unterzeichnern der Klage gehören Starspielerinnen wie Carli Lloyd, Alex Morgan und Megan Rapinoe.

SDA

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