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TV-Eklat nach Deutschlands Sommermärchen-Demontage

Seine Story im «Spiegel» über die angeblich gekaufte WM 2006 sorgt für rote Köpfe: Jens Weinreich erklärte sich erstmals – ein Interview, das in einer Schlammschlacht endet.

Fifa-Chef Sepp Blatter überreicht nach der Endrundenvergabe an Deutschland Franz Beckenbauer symbolisch den goldenen WM-Pokal.
Fifa-Chef Sepp Blatter überreicht nach der Endrundenvergabe an Deutschland Franz Beckenbauer symbolisch den goldenen WM-Pokal.
Reuters

Haben die Deutschen die Fussball-WM 2006 gekauft oder nicht? Der «Spiegel» hatte am letzten Freitag das Fussball-Sommermärchen der Deutschen für «zerstört» erklärt. Das Hamburger Nachrichtenmagazin hatte einen hochbrisanten Report veröffentlicht, wonach sich Franz Beckenbauers ehemalige WM-Crew mit dem heutigen DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach bei der Vergabe der Endrunde mit dem Kauf von asiatischen Stimmen den entscheidenden Vorteil erschlichen habe. Angeblich mit einem Kredit von über 6,7 Millionen Euro vom 2009 verstorbenen französischen ehemaligen Adidas-Chef und Unternehmer Robert Louis-Dreyfus.

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