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Thun bezwingt den FC Luzern

Der Saisonstart des FC Luzern ist definitiv misslungen. Die Innerschweizer verloren in Thun 1:2 und bleiben ohne Sieg. Thun dagegen hat sich für die Derby-Niederlage vor Wochenfrist rehabilitiert.

Erschöpft, erfreut, erfolgreich: Die Thuner Spieler herzen Torhüter Guillaume Faivre (Mitte).
Erschöpft, erfreut, erfolgreich: Die Thuner Spieler herzen Torhüter Guillaume Faivre (Mitte).
Andreas Blatter
Jubel: Der Thuner Stürmer Cassio Horta feiert sein Tor zum 1:0.
Jubel: Der Thuner Stürmer Cassio Horta feiert sein Tor zum 1:0.
Keystone
Lufthoheit: Stipe Matic kämpft mit dem Luzerner Claudio Lustenberger um den Ball.
Lufthoheit: Stipe Matic kämpft mit dem Luzerner Claudio Lustenberger um den Ball.
Keystone
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Thun am Ende mit Glück zum Erfolg In der Startphase war Luzern besser und entschlossen, den ersten Sieg zu realisieren. Doch ein Aussetzer von Aussenverteidiger Claudio Lustenberger brachte die Innerschweizer auch in Thun auf die Verliererstrasse. In der 25. Minute zögerte er zu lange mit dem Rückpass auf Goalie David Zibung. Der Thuner Anatole Ngamokul spitzelte den Ball zu Stürmer Cassio, der alleine vor Zibung souverän abschloss.

Dieses Gegentor sorgte für einen Bruch im Luzerner Spiel. Thun wurde stärker, das Geschehen glich sich aus - und Thun kam zur Vorentscheidung. Unmittelbar nach dem Anpfiff der zweiten 45 Minuten riss Xavier Hochstrasser Cassio nach einem Freistoss um und verursachte den Penalty, den Enrico Schirinzi zum 2:0 verwertete.

Erst in den letzten 20 Minute fand Luzern wieder zurück in die Partie. Der zur Pause eingewechselte Daniel Gygax sorgte für Wirbel und schoss in der 74. Minute nach feiner Vorarbeit von Claudio Lustenberger auch den Anschlusstreffer. In der Schlussphase lancierte der FCL Angriff um Angriff, die Thuner kamen nicht mehr über die Mittellinie, doch das Unentschieden blieb den Luzernern verwehrt. Stürmer Rangelov, der zuvor schon die beiden besten Chancen vergeben hatte, setzte in der 88. Minute die letzte Gelegenheit neben das Tor.

si/js

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