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Shaqiri und die Problemkinder bei Stoke

Von Barça, Bayern und Inter Mailand in die britische Provinz: Wie sich bei Stoke vermeintliche Superstars treffen – und warum das ziemlich gut aussieht.

Roman Soom

FC Basel, Bayern München, Inter Mailand und jetzt Stoke – das sind die Stationen in Xherdan Shaqiris Karriere. Beim englischen Club, der von vielen höchstens als Mittelmass eingeschätzt wird, hat der Schweizer nach den Grossclubs in Deutschland und Italien eine zweite Chance bekommen – und genutzt. Unter seinem neuen Coach Mark Hughes ist Shaqiri in der Startformation gesetzt und bekommt dadurch, was ihm zuvor so sehr gefehlt hat: Einsatzzeit.

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