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Shaqiri fällt immer tiefer

+++ Fink fliegt bei Apoel +++ Boateng bei Schalke suspendiert +++ Torflut in der Challenge League +++ Bürkis ungewisse Zukunft +++ Marseille gewinnt Verfolgerduell +++

Arsenal mit Alexis Sanchez (Bild) hat in der Premier League zu Hause 0:1 gegen Swansea verloren und muss wieder um die direkte Champions-League-Qualifikation zittern. Die Gunners kassierten erstmals seit dem 7. Februar wieder eine Niederlage in der Premier League und liegen nur noch zwei Punkte vor dem viertplatzierten Manchester United. Allerdings haben die Londoner noch ein Nachtragsspiel gegen Sunderland in der Hinterhand. Den einzigen Treffer erzielte der eingewechselte Franzose Bafetimbi Gomis fünf Minuten vor Schluss mit einem Kopfball, den Arsenal-Goalie David Ospina erst knapp hinter der Torlinie abwehren konnte.
Arsenal mit Alexis Sanchez (Bild) hat in der Premier League zu Hause 0:1 gegen Swansea verloren und muss wieder um die direkte Champions-League-Qualifikation zittern. Die Gunners kassierten erstmals seit dem 7. Februar wieder eine Niederlage in der Premier League und liegen nur noch zwei Punkte vor dem viertplatzierten Manchester United. Allerdings haben die Londoner noch ein Nachtragsspiel gegen Sunderland in der Hinterhand. Den einzigen Treffer erzielte der eingewechselte Franzose Bafetimbi Gomis fünf Minuten vor Schluss mit einem Kopfball, den Arsenal-Goalie David Ospina erst knapp hinter der Torlinie abwehren konnte.
Keystone
«Der Problemfall Shaqiri», titelte  am Freitag. Aber jetzt ist der Schweizer Nationalspieler nicht nur ein echtes Problem für Inter Mailand, sondern langsam aber sicher auch eines für Nationalcoach Vladimir Petkovic. Der Basler stand nämlich am 4. April, also vor über einem Monat, letztmals in Inters Startformation. Denn auch beim 2:1-Sieg bei Lazio Rom nominierte Trainer Roberto Mancini Shaqiri nur für die Ersatzbank und brachte ihn nicht einmal als Joker ins Spiel. Sollte Shaqiri in Mailand weiterhin ohne Spielpraxis bleiben, wäre es für Petkovic äusserst problematisch, den Torjäger für das EM-Qualifikationsspiel der Schweiz am 14. Juni in Litauen zu nominieren.
«Der Problemfall Shaqiri», titelte am Freitag. Aber jetzt ist der Schweizer Nationalspieler nicht nur ein echtes Problem für Inter Mailand, sondern langsam aber sicher auch eines für Nationalcoach Vladimir Petkovic. Der Basler stand nämlich am 4. April, also vor über einem Monat, letztmals in Inters Startformation. Denn auch beim 2:1-Sieg bei Lazio Rom nominierte Trainer Roberto Mancini Shaqiri nur für die Ersatzbank und brachte ihn nicht einmal als Joker ins Spiel. Sollte Shaqiri in Mailand weiterhin ohne Spielpraxis bleiben, wäre es für Petkovic äusserst problematisch, den Torjäger für das EM-Qualifikationsspiel der Schweiz am 14. Juni in Litauen zu nominieren.
Keystone
In der Ligue 1 spitzt sich der Kampf um Platz 3, der zur Champions-League-Qualifikation berechtigt, zwei Runden vor Schluss zu. Olympique Marseille schafft gegen die AS Monaco eine spektakuläre Wende. Das Team von Marcelo Bielsa sorgte im Spitzenkampf gegen die AS Monaco, den Viertelfinalisten der diesjährigen Champions League, dank zwei Treffern in der Schlussphase dafür, dass es im Kampf um Platz 3 noch einmal spannend wird. Nachdem André Ayew in der 79. Minute das 1:1 schoss, gelang Romain Alessandrini mit einem Flachschuss acht Minuten später der viel umjubelte Siegtreffer im Vélodrome. Dank dem Sieg verkürzte Marseille den Rückstand in der Tabelle auf die Monegassen auf zwei Punkte. Marseille scheint die kleine Krise von vier Niederlagen überwunden zu haben und feierte den zweiten Sieg in Folge. Punktgleich mit Olympique auf Platz 5 liegt St. Etienne, das gegen Nizza zu einem 5:0-Sieg kam.
In der Ligue 1 spitzt sich der Kampf um Platz 3, der zur Champions-League-Qualifikation berechtigt, zwei Runden vor Schluss zu. Olympique Marseille schafft gegen die AS Monaco eine spektakuläre Wende. Das Team von Marcelo Bielsa sorgte im Spitzenkampf gegen die AS Monaco, den Viertelfinalisten der diesjährigen Champions League, dank zwei Treffern in der Schlussphase dafür, dass es im Kampf um Platz 3 noch einmal spannend wird. Nachdem André Ayew in der 79. Minute das 1:1 schoss, gelang Romain Alessandrini mit einem Flachschuss acht Minuten später der viel umjubelte Siegtreffer im Vélodrome. Dank dem Sieg verkürzte Marseille den Rückstand in der Tabelle auf die Monegassen auf zwei Punkte. Marseille scheint die kleine Krise von vier Niederlagen überwunden zu haben und feierte den zweiten Sieg in Folge. Punktgleich mit Olympique auf Platz 5 liegt St. Etienne, das gegen Nizza zu einem 5:0-Sieg kam.
Keystone
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