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Selfies, Talente und Hitze beim Burkhalter-Cup

Am Burkhalter-Cup haben YB und Thun im Rahmen eines Blitzturniers ihre erste Visitenkarte für die kommende Saison abgegeben.

Guillaume Hoarau wird von Autogrammjägern belagert.
Guillaume Hoarau wird von Autogrammjägern belagert.
Andreas Blatter
YB-Stürmer Guillaume Hoarau bezwingt Thuns Torhüter Felix Hornung zum 1:0.
YB-Stürmer Guillaume Hoarau bezwingt Thuns Torhüter Felix Hornung zum 1:0.
Andreas Blatter
YB-Trainer Adi Hütter gibt seinen Leuten letzte Anweisungen.
YB-Trainer Adi Hütter gibt seinen Leuten letzte Anweisungen.
Andreas Blatter
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Die 13. Auflage des Burkhalter-Cups war ein voller Erfolg. Wunderbares Sommerwetter und interessante Affichen lockten 3200 Zuschauer auf den Sportplatz Spitalacker. Vorallem die vielen kleinen Fans kamen aus dem Staunen kaum heraus – so nahe sind sie ihren Idolen wohl nur ganz selten. Entsprechend ausgiebig mussten die Profifussballer Autogramme schreiben oder für ein Selfie herhalten. Aus sportlicher Sicht war das Blitzturnier mit drei Partien à je 45 Minuten nicht wirklich aussagekräftig.

YB setzte sich zwar dank zwei Erfolgen gegen den Promotionsligisten Breitenrain (1:0, Tor von Sékou Sanogo) und den Ligakonkurrenten Thun (1:0, Tor von Guillaume Hoarau) durch und gewann das Turnier zum dritten mal in Serie. In beiden Partien konnten die Akteure aber nicht verhehlen, dass sie sich in der Saisonvorbereitung befinden. Die Spritzigkeit fehlte, die Hitze tat ihr übriges. Und so bot die Auftaktpartie zwischen Thun und Breitenrain (Thun setzte sich 2:1 durch) bezüglich Torszenen mehr Spektakel als die Partien mit YB-Beteiligung.

Hoaraus Treffer

Sowohl der FC Thun als auch YB spielten gegen den Quartierverein Breitenrain mit einer sehr jungen Mannschaft. Beide Vereine möchten auch in der neuen Saison das eine oder ander Talent integrieren. Bei YB gab Verteidiger Nicolas Bürgy in beiden Partien eine gute Figur ab, aber auch Michel Aebischer, Marko Dangubic, Duah Kwado oder Linus Obexer zeigten in einigen Aktionen, dass sie den etablierten Spielern Druck machen werden.

Dasselbe bei Thun, wo diverse Akteure aus dem eigenen Nachwuchs die Gelegenheit erhielten, Werbung in eigener Sache zu betreiben. Beim finalen Spiel zwischen YB und Thun waren dann jedoch vorwiegend Titulare aus der Vorsaison auf dem Platz. Beim relativ flauen Kick zeichnete Guillaume Hoarau nach vorzüglicher Vorabeit von Florent Hadergjonaj für den Siegtreffer verantwortlich.

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