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Trotz Kritik: Petkovic bleibt

Der Tessiner verlängert seinen Vertrag beim Schweizerischen Fussballverband bis Ende 2017.

Bleibt der Schweiz erhalten: Vladimir Petkovic (52).
Bleibt der Schweiz erhalten: Vladimir Petkovic (52).
Keystone

Wie der Schweizerische Fussballverband (SFV) auf seiner Website meldet, verlängert Vladimir Petkovic Trainer seinen Vertrag als Schweizer Nationaltrainer bis 2017. Der neue Vertrag basiert nach Angaben des Verbandes «im Wesentlichen auf den gleichen Punkten wie der bisherige», heisst es. Sollte sich die Schweiz für die WM 2018 qualifizieren, verlängert sich der Vertrag automatisch bis nach der Endrunde erneut.

«Wir wollen den eingeschlagenen Weg gemeinsam weitergehen», erklärt SFV-Präsident Peter Gilliéron, der Entschluss sei nach einer Analyse der ersten beiden Amtsjahre des 52-jährigen Tessiners gefällt worden. Petkovic hatte das Schweizer Nationalteam im Anschluss an die WM 2014 von Ottmar Hitzfeld übernommen und schaffte die Qualifikation für die EM 2016 in Frankreich.

Wollte er mehr Geld?

Zuletzt war Kritik am gebürtigen Bosnier aufgekommen, weil er für eine Vertragsverlängerung angeblich mehr Geld verlangt und den SFV mit dieser Forderung unter Druck gesetzt haben soll. Gerüchtehalber verdient Pektovic schon jetzt 800'000 Franken im Jahr.

Nachdem er nun seinen Vertrag verlängert hatte, sagte Petkovic: «Es hat nie Anzeichen für ein Ende der Zusammenarbeit gegeben. Ich habe immer gesagt, dass wir das regeln wie in einer Familie. Das ist genauso passiert, und jetzt fokussieren wir uns noch deutlicher auf unsere klaren Ziele.»

Sie lauten: An der EM 2016 die Vorrunde zu überstehen und die Qualifikation für die WM 2018 zu schaffen.

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