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Die Einzelkritiken zum Irland-Spiel

Die Schweizer Nationalspieler sahen eine gute eigene Leistung beim 1:1 in Irland. Unsere Noten sehen etwas anders aus.

Es ist kein Spiel für einen Goalie. Sommer hat nicht viel zu tun, er kann sich kaum auszeichnen. Was er zu erledigen hat, macht er immerhin fehlerfrei. Am Ende wird er doch noch einmal bezwungen. Dafür kann er nichts.
Es ist kein Spiel für einen Goalie. Sommer hat nicht viel zu tun, er kann sich kaum auszeichnen. Was er zu erledigen hat, macht er immerhin fehlerfrei. Am Ende wird er doch noch einmal bezwungen. Dafür kann er nichts.
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Früher einmal war er ein exzellenter Linksverteidiger, ballsicher, unerschütterlich, stark bei stehenden Bällen. In Irland ist von diesem Spieler sehr wenig zu sehen, Rodriguez setzt keine Impulse, schlägt keine gute Flanke, und als er einmal aus 16 Metern freistehend zum Abschluss kommt, sieht es aus, als hätte er noch nie in seinem Leben gegen einen Ball getreten. Rodriguez könnte es nicht schaden, wieder der alte zu werden.
Früher einmal war er ein exzellenter Linksverteidiger, ballsicher, unerschütterlich, stark bei stehenden Bällen. In Irland ist von diesem Spieler sehr wenig zu sehen, Rodriguez setzt keine Impulse, schlägt keine gute Flanke, und als er einmal aus 16 Metern freistehend zum Abschluss kommt, sieht es aus, als hätte er noch nie in seinem Leben gegen einen Ball getreten. Rodriguez könnte es nicht schaden, wieder der alte zu werden.
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Alle Ersatzspieler sind zu kurz im Einsatz, um benotet zu werden.
Alle Ersatzspieler sind zu kurz im Einsatz, um benotet zu werden.
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