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News & Gerüchte: Eggimann muss sich einen neuen Job suchen

Die Fussball-Kurzmeldungen vom 15. Mai: Gross nach Griechenland? +++ Neururers Haare gefärbt +++ Wigan abgestiegen +++ Schaaf entlassen +++

Mario Eggimann (r.)muss Hannover 96 verlassen. Die Niedersachsen, die derzeit in der Bundesliga Rang 9 belegen, verlängerten den auslaufenden Vertrag mit dem Schweizer Innenverteidiger nicht. Wohin der 32-jährige Aargauer wechseln wird, ist noch offen. Eggimann war 2008 zu Hannover gestossen und absolvierte mit dem Verein 92 Bundesliga- und 16 Europacupspiele. Vor seinem Engagement bei den Niedersachsen hatte der zehnfache Schweizer Internationale sechs Jahre für den Karlsruher SC in der 1. und 2. Bundesliga gespielt.
Mario Eggimann (r.)muss Hannover 96 verlassen. Die Niedersachsen, die derzeit in der Bundesliga Rang 9 belegen, verlängerten den auslaufenden Vertrag mit dem Schweizer Innenverteidiger nicht. Wohin der 32-jährige Aargauer wechseln wird, ist noch offen. Eggimann war 2008 zu Hannover gestossen und absolvierte mit dem Verein 92 Bundesliga- und 16 Europacupspiele. Vor seinem Engagement bei den Niedersachsen hatte der zehnfache Schweizer Internationale sechs Jahre für den Karlsruher SC in der 1. und 2. Bundesliga gespielt.
Keystone
Seit seiner Entlassung bei den Young Boys vor über einem Jahr ist Christian Gross ohne Trainerjob. Nun soll der griechische Spitzenclub PAOK Saloniki am Zürcher interessiert sein, wie mehrere Onlineportale melden. Bei PAOK war schon ein Trainer mit Super-League-Vergangenheit tätig: Rolf Fringer in der Saison 2004/05.
Seit seiner Entlassung bei den Young Boys vor über einem Jahr ist Christian Gross ohne Trainerjob. Nun soll der griechische Spitzenclub PAOK Saloniki am Zürcher interessiert sein, wie mehrere Onlineportale melden. Bei PAOK war schon ein Trainer mit Super-League-Vergangenheit tätig: Rolf Fringer in der Saison 2004/05.
Keystone
Bei Werder Bremen ist eine Ära zu Ende gegangen. Der Bundesligist teilte am Mittwochmorgen mit, dass er sich nach 14 Jahren einvernehmlich von seinem Trainer Thomas Schaaf getrennt habe. Schaaf hat sich bereits von seinen Trainerkollegen und den Spielern verabschiedet, am letzten Spieltag sitzt er nicht mehr auf der Werder-Bank.
Bei Werder Bremen ist eine Ära zu Ende gegangen. Der Bundesligist teilte am Mittwochmorgen mit, dass er sich nach 14 Jahren einvernehmlich von seinem Trainer Thomas Schaaf getrennt habe. Schaaf hat sich bereits von seinen Trainerkollegen und den Spielern verabschiedet, am letzten Spieltag sitzt er nicht mehr auf der Werder-Bank.
Keystone
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