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News & Gerüchte: Balotelli bald bei PSG?

Die Fussballmeldungen vom 19. November: +++ Wirbel um Shaqiris Jubelgeste +++ Ausschreitungen vor FCZ-Spiel +++ Reichster Mann der Welt unterstützt spanischen Drittligisten +++

Bei seinem momentanen Arbeitgeber, dem englischen Meister Manchester City, ist Mario Balotelli nicht mehr glücklich. Trainer Roberto Mancini plant offenbar ohne seinen Skandal-Stürmer. Deshalb hat Paris Saint-Germain schon zum zweiten Mal in diesem Jahr bei ManCity ein Gebot für den Italiener deponiert. Im Sommer war der französische Scheichenclub noch nicht bereit gewesen, die geforderte Ablösesumme zu zahlen. Wie die englische Zeitung «Daily Mail» berichtet, sollen sich die katarischen Investoren von PSG nun umentschieden haben.
Bei seinem momentanen Arbeitgeber, dem englischen Meister Manchester City, ist Mario Balotelli nicht mehr glücklich. Trainer Roberto Mancini plant offenbar ohne seinen Skandal-Stürmer. Deshalb hat Paris Saint-Germain schon zum zweiten Mal in diesem Jahr bei ManCity ein Gebot für den Italiener deponiert. Im Sommer war der französische Scheichenclub noch nicht bereit gewesen, die geforderte Ablösesumme zu zahlen. Wie die englische Zeitung «Daily Mail» berichtet, sollen sich die katarischen Investoren von PSG nun umentschieden haben.
Keystone
Nach dem Spiel von Bayern München gegen Nürnberg am Samstag war nicht das ernüchternde 1:1 das Hauptthema, sondern der Torjubel von Mario Mandzukic und Xherdan Shaqiri. Der Kroate bejubelte seinen Treffer mit ausgestrecktem rechten Arm, während Shaqiri militärisch salutierte. Serbische Medien haben darauf interpretiert, die Bayern-Spieler hätten die freigesprochenen kroatischen Generäle Ante Gotovina und Mladen Markac gegrüsst, die wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt wurden. In Kroatien gelten die Generäle als Volkshelden, während sie in Serbien verhasst sind. Sowohl Mandzukic als auch Shaqiri bestreiten politische Motive hinter dem Jubel.
Nach dem Spiel von Bayern München gegen Nürnberg am Samstag war nicht das ernüchternde 1:1 das Hauptthema, sondern der Torjubel von Mario Mandzukic und Xherdan Shaqiri. Der Kroate bejubelte seinen Treffer mit ausgestrecktem rechten Arm, während Shaqiri militärisch salutierte. Serbische Medien haben darauf interpretiert, die Bayern-Spieler hätten die freigesprochenen kroatischen Generäle Ante Gotovina und Mladen Markac gegrüsst, die wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt wurden. In Kroatien gelten die Generäle als Volkshelden, während sie in Serbien verhasst sind. Sowohl Mandzukic als auch Shaqiri bestreiten politische Motive hinter dem Jubel.
Keystone
Al-Ahly Kairo hat zum siebenten Mal die afrikanische Champions League gewonnen. Die Ägypter siegten im Rückspiel des Finals bei Titelverteidiger Espérance Tunis 2:1 und sicherten sich nach dem 1:1 aus der ersten Begegnung die Trophäe.
Al-Ahly Kairo hat zum siebenten Mal die afrikanische Champions League gewonnen. Die Ägypter siegten im Rückspiel des Finals bei Titelverteidiger Espérance Tunis 2:1 und sicherten sich nach dem 1:1 aus der ersten Begegnung die Trophäe.
Keystone
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