Zum Hauptinhalt springen

Neuer Job auf der Insel für Senderos

Die Fussball-Kurznews vom 5. Juni: Italien blamiert sich gegen Luxemburg +++ Achtungserfolg für Schweizer WM-Startgegner +++ Die Schweiz rückt vor +++ Noch ein Zuzug des FC St. Gallen +++

Philippe Senderos wechselt nach einem halben Jahr bei Valencia wieder zurück in die Premier League. Einen Tag vor dem Abflug nach Brasilien unterzeichnet er bei Aston Villa einen Zweijahres-Vertrag. Nachdem der Vertrag von Senderos in Valencia Ende des Monats ausgelaufen war, suchte der Verteidiger einen neuen Arbeitgeber. Nun wurde er noch vor dem Beginn der Weltmeisterschaft fündig. Aston Villa ist nach Arsenal, Everton und Fulham die vierte Station in der Premier League für den Genfer Profi.
Philippe Senderos wechselt nach einem halben Jahr bei Valencia wieder zurück in die Premier League. Einen Tag vor dem Abflug nach Brasilien unterzeichnet er bei Aston Villa einen Zweijahres-Vertrag. Nachdem der Vertrag von Senderos in Valencia Ende des Monats ausgelaufen war, suchte der Verteidiger einen neuen Arbeitgeber. Nun wurde er noch vor dem Beginn der Weltmeisterschaft fündig. Aston Villa ist nach Arsenal, Everton und Fulham die vierte Station in der Premier League für den Genfer Profi.
Keystone
Die Schweiz reist als Nummer 6 der Weltrangliste an die WM in Brasilien. Angeführt wird das Fifa-Ranking weiter von Welt- und Europameister Spanien vor Deutschland. Das Team von Ottmar Hitzfeld machte im neuesten Ranking zwei Positionen gut. Mit 1149 Punkten überholte die Schweiz Uruguay und Kolumbien. WM-Gastgeber Brasilien schaffte es in der neusten Ausgabe der Weltrangliste auf das Podest. Die Brasilianer verdrängten Portugal von Platz 3.
Die Schweiz reist als Nummer 6 der Weltrangliste an die WM in Brasilien. Angeführt wird das Fifa-Ranking weiter von Welt- und Europameister Spanien vor Deutschland. Das Team von Ottmar Hitzfeld machte im neuesten Ranking zwei Positionen gut. Mit 1149 Punkten überholte die Schweiz Uruguay und Kolumbien. WM-Gastgeber Brasilien schaffte es in der neusten Ausgabe der Weltrangliste auf das Podest. Die Brasilianer verdrängten Portugal von Platz 3.
Keystone
Das Schweizer Nationalteam bestreitet am Montag, den 17. November, ein Länderspiel gegen Polen. Spielort ist das EM-Stadion von Wroclaw. Der SFV hat in Absprache mit dem zukünftigen Nationaltrainer Vladimir Petkovic eine Einladung des polnischen Verbands für ein Länderspiel angenommen. Der Test findet nur zwei Tage nach dem EM-Qualifikations-Heimspiel gegen Litauen statt. Der Nachfolger von Ottmar Hitzfeld steht erstmals am Montag, 8. September, an der Seitenlinie. Dann spielt die Schweiz in Basel gegen England.
Das Schweizer Nationalteam bestreitet am Montag, den 17. November, ein Länderspiel gegen Polen. Spielort ist das EM-Stadion von Wroclaw. Der SFV hat in Absprache mit dem zukünftigen Nationaltrainer Vladimir Petkovic eine Einladung des polnischen Verbands für ein Länderspiel angenommen. Der Test findet nur zwei Tage nach dem EM-Qualifikations-Heimspiel gegen Litauen statt. Der Nachfolger von Ottmar Hitzfeld steht erstmals am Montag, 8. September, an der Seitenlinie. Dann spielt die Schweiz in Basel gegen England.
Keystone
Italien hat sich im WM-Test gegen den Fussballzwerg Luxemburg bis auf die Knochen blamiert. Der Vize-Europameister kam in Perugia nicht über ein 1:1 hinaus. Claudio Marchisio hatte die Italiener in der 9. Minute standesgemäss in Führung geschossen, Maxime Chanot gleich in der 85. Minute aus. Auch der Ballbesitz (54:46 Prozent für Italien) und die Schüsse aufs Tor (6:4) waren einigermassen gleichmässig verteilt. Italien hatte bei zwei Aluminiumtreffern allerdings auch Pech zu beklagen, trotzdem war die Leistung des vierfachen Weltmeisters äusserst bescheiden, offenbarte die Squadra Azzurra doch auch in der Defensive ungeahnte Schwächen. Die Mannschaft von Cesare Prandelli ist seit sieben Partien ohne Sieg. Länger blieb Italien zuletzt in den Fünfzigerjahren sieglos. Der letzte Erfolg datiert vom 10. September 2013 gegen Tschechien.
Italien hat sich im WM-Test gegen den Fussballzwerg Luxemburg bis auf die Knochen blamiert. Der Vize-Europameister kam in Perugia nicht über ein 1:1 hinaus. Claudio Marchisio hatte die Italiener in der 9. Minute standesgemäss in Führung geschossen, Maxime Chanot gleich in der 85. Minute aus. Auch der Ballbesitz (54:46 Prozent für Italien) und die Schüsse aufs Tor (6:4) waren einigermassen gleichmässig verteilt. Italien hatte bei zwei Aluminiumtreffern allerdings auch Pech zu beklagen, trotzdem war die Leistung des vierfachen Weltmeisters äusserst bescheiden, offenbarte die Squadra Azzurra doch auch in der Defensive ungeahnte Schwächen. Die Mannschaft von Cesare Prandelli ist seit sieben Partien ohne Sieg. Länger blieb Italien zuletzt in den Fünfzigerjahren sieglos. Der letzte Erfolg datiert vom 10. September 2013 gegen Tschechien.
Keystone
Ecuador, am 15. Juni erster WM-Gegner der Schweiz, hat sich in seinem letzten WM-Test in Miami ein 2:2 gegen England erkämpft. Ecuador kam im nur etwa zu einem Drittel gefüllten Sun-Life-Stadium (75'000 Plätze) mit der ersten Torchance zum Führungstreffer. Enner Valencia, der Goalgetter des mexikanischen Klubs Pachuca, traf mit dem Kopf, als England nicht zum einzigen Mal in dieser Partie in der Defensive die Ordnung verloren hatte. Wayne Rooney (29.) und der zukünftige Liverpooler Stürmer Rickie Lambert brachten England bis in die 51. Minute in Führung. Doch Ecuador hatte noch Reserven. Zunächst traf Enner Valencia nur die Torumrandung, in der 70. Minute gelang dann Michael Arroyo der Ausgleich. Er war zwei Minuten zuvor eingewechselt worden. Für den negativen Höhepunkt der Partie sorgten der Liverpooler Raheem Sterling und Antonio Valencia, der Ecuadorianer von Manchester United. Die beiden sahen in der 79. Minute Rot, nachdem sie aneinandergeraten waren.
Ecuador, am 15. Juni erster WM-Gegner der Schweiz, hat sich in seinem letzten WM-Test in Miami ein 2:2 gegen England erkämpft. Ecuador kam im nur etwa zu einem Drittel gefüllten Sun-Life-Stadium (75'000 Plätze) mit der ersten Torchance zum Führungstreffer. Enner Valencia, der Goalgetter des mexikanischen Klubs Pachuca, traf mit dem Kopf, als England nicht zum einzigen Mal in dieser Partie in der Defensive die Ordnung verloren hatte. Wayne Rooney (29.) und der zukünftige Liverpooler Stürmer Rickie Lambert brachten England bis in die 51. Minute in Führung. Doch Ecuador hatte noch Reserven. Zunächst traf Enner Valencia nur die Torumrandung, in der 70. Minute gelang dann Michael Arroyo der Ausgleich. Er war zwei Minuten zuvor eingewechselt worden. Für den negativen Höhepunkt der Partie sorgten der Liverpooler Raheem Sterling und Antonio Valencia, der Ecuadorianer von Manchester United. Die beiden sahen in der 79. Minute Rot, nachdem sie aneinandergeraten waren.
Keystone
Die argentinische Nationalelf um Lionel Messi bekundete gegen Trinidad und Tobago anfänglich Mühe mit dem Toreschiessen. Erst in der 44. Minute eröffnete Rodrigo Palacio vor 60'000 Zuschauern im Estadio Monumental von Buenos Aires das Skore. Nach der Pause erhöhten Javier Mascherano (50.) - nach einem Freistoss von Messi gegen den Pfosten - und Maxi Rodriguez (64.) zum 3:0-Endresultat. «Das Spiel war nützlich, weil unser Rivale sich vor allem in der ersten Halbzeit in der Abwehr verschloss, so wie unsere Gegner der ersten WM-Phase gegen uns spielen werden», erklärte Messi zufrieden. Argentiniens zweites Testspiel findet am 7. Juni in La Plata statt, Gegner ist Slowenien.
Die argentinische Nationalelf um Lionel Messi bekundete gegen Trinidad und Tobago anfänglich Mühe mit dem Toreschiessen. Erst in der 44. Minute eröffnete Rodrigo Palacio vor 60'000 Zuschauern im Estadio Monumental von Buenos Aires das Skore. Nach der Pause erhöhten Javier Mascherano (50.) - nach einem Freistoss von Messi gegen den Pfosten - und Maxi Rodriguez (64.) zum 3:0-Endresultat. «Das Spiel war nützlich, weil unser Rivale sich vor allem in der ersten Halbzeit in der Abwehr verschloss, so wie unsere Gegner der ersten WM-Phase gegen uns spielen werden», erklärte Messi zufrieden. Argentiniens zweites Testspiel findet am 7. Juni in La Plata statt, Gegner ist Slowenien.
Keystone
1 / 8
Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch