«Mein Vater hat meine Karriere gerettet»

Roman Bürki hat seinen Aufstieg zur Nummer 1 beim BVB einem Mentaltrainer und seinem Vater zu verdanken.

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Sebastian Rieder@RiederSebastian

Roman Bürki hat ein Ritual: Auch heute wird er vor dem Anpfiff gegen Eintracht Frankfurt seinen Kaugummi ins eigene Tor kicken und sagen: «Du bist der Einzige, der heute reingeht.» Sein Vorsatz geht dabei nur selten in Erfüllung, denn die Statistik spricht eine andere Sprache. In seiner ersten Saison bei Borussia Dortmund kassierte der Schweizer Goalie im Schnitt ein Tor pro Spiel. Ein Jahr später waren es total 40 Gegentreffer, und letzte Saison musste er sogar 47-mal hinter sich greifen.

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