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Löst sich für GC das Problem Sforza von selbst?

Für GC-Trainer Ciri Sforza wird nach dem Out im Cup in Luzern die Luft immer dünner. Jetzt will er für sich Klarheit schaffen.

GC-Trainer Ciriaco Sforza gibt sich kämpferisch.
GC-Trainer Ciriaco Sforza gibt sich kämpferisch.
Keystone
Luzerns Trainer Murat Yakin und GC-Trainer Ciri Sforza unterhalten sich vor dem Cupspiel.
Luzerns Trainer Murat Yakin und GC-Trainer Ciri Sforza unterhalten sich vor dem Cupspiel.
Keystone
GC-Vizepräsident Alain Sutter (r.) ist der Entscheidungsträger, wenn es um die Zukunft von Sforza geht.
GC-Vizepräsident Alain Sutter (r.) ist der Entscheidungsträger, wenn es um die Zukunft von Sforza geht.
Keystone
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«Der Gegner war läuferisch, technisch, spielerisch, taktisch, in allen Belangen besser», sagte Captain Boris Smiljanic heute Morgen auf Radio Energy, was einer Bankrotterklärung gleichkommt. Trainer Ciri Sforza sprach vor den Medien von einer inneren Leere. «Von meiner Mannschaft bin ich enttäuscht. Sie ist nicht mehr so aufgetreten wie noch am Samstag gegen YB.» Luzerns Trainer Murat Yakin kann die Enttäuschung der Zürcher verstehen. Doch er sagt gegenüber Redaktion Tamedia: «Ich würde nicht von einem schwachen GC, sondern von einem starken FC Luzern sprechen. Wir haben sofort ein Pressing praktiziert und GC so einfach nicht ins Spiel kommen lassen. Und endlich haben wir auch unsere Chancen rigoros genutzt», sagt Yakin. Das sei in den letzten Spielen das grösste Manko gewesen.

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