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Lassen die Bayern Shaqiri nun doch ziehen?

Rassismus gegen einen Weltmeister+++Hiobsbotschaft für einen Weltmeister+++

Xherdan Shaqiri ist in München unzufrieden mit seiner Situation, weil er unter Pep Guardiola nicht regelmässig zum Einsatz kommt. Doch die Bayern verweigerten bisher kategorisch einen Verkauf des Schweizer Internationalen. «Ich muss alles akzeptieren, was Bayern sagt», erklärt der Basler heute im grossen Interview des «Tages-Anzeigers». Offenbar hat beim deutschen Rekordmeister ein Umdenken stattgefunden. Laut «Tuttosport» stehen die Bayern in Verhandlungen mit Juventus Turin. Die Münchner sollen für Shaqiri eine Ablösesumme von 20 Millionen Euro fordern. Das Angebot der Italiener soll noch bei 15 Millionen Euro liegen. Shaqiri soll im Winter für den Chilenen Arturo Vidal nach Turin kommen. Vidal steht beim italienischen Rekordmeister vor dem Aus. Ihm werden unter anderem nächtliche Discobesuche und zu spätes Erscheinen beim Training vorgeworfen.
Xherdan Shaqiri ist in München unzufrieden mit seiner Situation, weil er unter Pep Guardiola nicht regelmässig zum Einsatz kommt. Doch die Bayern verweigerten bisher kategorisch einen Verkauf des Schweizer Internationalen. «Ich muss alles akzeptieren, was Bayern sagt», erklärt der Basler heute im grossen Interview des «Tages-Anzeigers». Offenbar hat beim deutschen Rekordmeister ein Umdenken stattgefunden. Laut «Tuttosport» stehen die Bayern in Verhandlungen mit Juventus Turin. Die Münchner sollen für Shaqiri eine Ablösesumme von 20 Millionen Euro fordern. Das Angebot der Italiener soll noch bei 15 Millionen Euro liegen. Shaqiri soll im Winter für den Chilenen Arturo Vidal nach Turin kommen. Vidal steht beim italienischen Rekordmeister vor dem Aus. Ihm werden unter anderem nächtliche Discobesuche und zu spätes Erscheinen beim Training vorgeworfen.
Keystone
«Ich wurde auf dem Fussballplatz rassistisch beleidigt», verrät Deutschlands Weltmeister Jerome Boateng in einem Interview mit «Sport Bild». In den Clubs sei das schon länger her, erklärt der Abwehrchef der Bayern. «Ich habe so etwas tatsächlich zuletzt in der WM-Qualifikation erlebt. «Auf den Färöern kamen von den Tribünen diese Affengeräusche. Ich habe das damals ignoriert, weil ich es nicht orten konnte und es schnell vorbei war.»
«Ich wurde auf dem Fussballplatz rassistisch beleidigt», verrät Deutschlands Weltmeister Jerome Boateng in einem Interview mit «Sport Bild». In den Clubs sei das schon länger her, erklärt der Abwehrchef der Bayern. «Ich habe so etwas tatsächlich zuletzt in der WM-Qualifikation erlebt. «Auf den Färöern kamen von den Tribünen diese Affengeräusche. Ich habe das damals ignoriert, weil ich es nicht orten konnte und es schnell vorbei war.»
Keystone
Weltmeister Deutschland spielt am Samstag und am kommenden Dienstag in der EM-Qualifikation gegen Polen und Irland. Aufgeboten wurde auch Arsenals Mittelfeldspieler Mesud Özil, der jetzt allerdings Forfait erklären muss. Eine Kernspin-Untersuchung hat jetzt bei Hans-Wilhelm Müller Wohlfahrt, dem Arzt der Nationalmannschaft und von Bayern München,  ergeben, dass sich Özil im Ligaspiel gegen Chelsea einen Teilabriss des Aussenbandes im linken Kniegelenk zugezogen hat, wie DFB-Mediendirektor Jens Grittner via Twitter bestätigt. Özil soll zehn bis zwölf Wochen ausfallen.
Weltmeister Deutschland spielt am Samstag und am kommenden Dienstag in der EM-Qualifikation gegen Polen und Irland. Aufgeboten wurde auch Arsenals Mittelfeldspieler Mesud Özil, der jetzt allerdings Forfait erklären muss. Eine Kernspin-Untersuchung hat jetzt bei Hans-Wilhelm Müller Wohlfahrt, dem Arzt der Nationalmannschaft und von Bayern München, ergeben, dass sich Özil im Ligaspiel gegen Chelsea einen Teilabriss des Aussenbandes im linken Kniegelenk zugezogen hat, wie DFB-Mediendirektor Jens Grittner via Twitter bestätigt. Özil soll zehn bis zwölf Wochen ausfallen.
Keystone
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