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Lafatas Zurückhaltung, Lavickas Vorsorge

Vor dem Vergleich mit YB bangt Sparta Prag um seinen Topstürmer David Lafata. Den letzten Ernstkampf haben die Tschechen vorsorglicherweise auf Kunstrasen bestritten.

Tomas Zazvol, Petr Kavon und Martin Bartusek sind drei der am Donnerstag eingetroffenen Fans von Sparta Prag.
Tomas Zazvol, Petr Kavon und Martin Bartusek sind drei der am Donnerstag eingetroffenen Fans von Sparta Prag.
Claudia Salzmann
Warmlaufen für den letzten, heissen Tanz: YB (links Guillaume Hoarau, rechts Jan Lecjaks) im letzten Training vor dem Spiel gegen Sparta Prag.
Warmlaufen für den letzten, heissen Tanz: YB (links Guillaume Hoarau, rechts Jan Lecjaks) im letzten Training vor dem Spiel gegen Sparta Prag.
Andreas Blatter
Freudentaumel: Die Spieler von Sparta Prag bejubeln das 1:0 durch Lukas Vacha.
Freudentaumel: Die Spieler von Sparta Prag bejubeln das 1:0 durch Lukas Vacha.
Keystone
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Im Mittelpunkt steht bis zum Schluss ein Phantom. Sparta Prags Captain und Topstürmer David Lafata schlägt sich mit Rückenproblemen herum – und blieb gestern dem Mannschaftstraining der Tschechen fern. Zuvor hatte bereits YB-Trainer Uli Forte noch einmal ausdrücklich vor dem zweifachen Torschützen aus dem Hinspiel (1:3 aus Berner Sicht) gewarnt, Fortes Pendant Vitezslav Lavicka versuchte dann am Abend, sich so weit wie möglich bedeckt zur drängendsten aller Fragen zu halten. «Im letzten Ligaspiel wurde er im Nierenbereich getroffen. Es ist im Moment schwierig, eine Prognose zu machen», erklärte Lavicka, «aber so, wie ich ihn kenne, will er unbedingt spielen.»

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