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Was Sforza zur Trennung sagt

Der FC Thun und Trainer Ciriaco gehen ab sofort getrennte Wege. Die Erklärung der Beteiligten.

Thuns Sportchef Andres Gerber (l.) und der scheidende Trainer Ciriaco Sforza gehen ab sofort getrennte Wege.
Thuns Sportchef Andres Gerber (l.) und der scheidende Trainer Ciriaco Sforza gehen ab sofort getrennte Wege.
Keystone

Drei Monate sind vergangen seit Ciriaco Sforza die Berner Oberländer übernommen hat. Drei Monate, in denen die Thuner die Europa-League-Qualifikation verpassten und in der heimischen Super League lediglich sieben Punkte holten. Zu wenig offenbar für die Verantwortlichen des FC Thun.

«Wir mussten leider einsehen, dass die Vorstellungen einer Zusammenarbeit zwischen dem FC Thun und Ciriaco Sforza nicht in dem Masse übereinstimmten, wie sie für eine beiderseitig zufriedenstellend Zusammenarbeit hätten aussehen sollen», sagt Sportchef Andres Gerber in einem Communiqué.

Präsident Markus Lüthi sagt, sie hätten geprüft ob der eingeschlagene Weg noch der richtige sei: «Der Cheftrainer und der FC Thun kamen gemeinsam zum Schluss, dass dem insgesamt nicht so ist.»

Auch Ciriaco Sforza spricht von einer einvernehmlichen Trennung: «Die Zeit beim FC Thun war kurz und intensiv und hat mich weiter nach vorne gebracht.» Doch die Gesamtkonstellation habe zum Schluss nicht mehr zu 100 Prozent gepasst.

Thun sucht nun einen Nachfolger, Assistenztrainer Marc Schneider wird in der Zwischenzeit die Leitung der Mannschaft übernehmen.

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