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Keine Kaste im Kasten

Beim FC Thun überdenkt man aktuell den gängigen Umgang mit Torhütern. Goalie Andreas Hirzel weiss deswegen nicht, ob er auch heute Mittwoch gegen YB im Tor steht.

Dominic Wuillemin
In Thun halten sie es für denkbar, dass es förderlich ist, wenn sich die Torhüter auf Augenhöhe befinden (links Andreas Hirzel, rechts Diego Berchtold). Foto: Urs Lindt (Freshfocus)
In Thun halten sie es für denkbar, dass es förderlich ist, wenn sich die Torhüter auf Augenhöhe befinden (links Andreas Hirzel, rechts Diego Berchtold). Foto: Urs Lindt (Freshfocus)

Als sich Andreas Hirzel am Samstagabend schlafen legt, weiss er nicht, was ihn am Sonntag erwarten wird. Der Goalie hat Anfang September in der Liga debütiert, ist nach der Länderspielpause im Cup zum Einsatz gekommen. Es sind Indizien, die darauf hindeuten, dass er im Duell mit dem langjährigen Thuner Torhüter Guillaume Faivre vorne liegt und beim FC Zürich den Vorzug erhalten wird. Wissen tut das Hirzel nicht. Erst tags darauf, Stunden vor der Partie, erfährt er, dass er auch wirklich spielt.

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