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«Ich will nicht grössenwahnsinnig klingen, aber...»

Leverkusen stand in Spanien vor der Sensation. Doch dann schlug Barcelona zurück. Die Stimmen zum Spiel.

Weltmeister Christoph Kramer ist die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben.
Weltmeister Christoph Kramer ist die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben.
Keystone

Bayer Leverkusen lag im Spiel der Champions League gegen Titelverteidiger Barcelona in dessen Stadion bis zur 80. Minute in Führung. Doch dann wendeten die Katalanen innert 60 Sekunden das Blatt und siegten schliesslich noch mit 2:1. Die Deutschen hatten eine grosse Chance zur Sensation verpasst.

Sie haderten denn auch nach dem Schlusspfiff. Allen voran Weltmeister Christoph Kramer. «Ich will nicht grössenwahnsinnig klingen, aber wir müssen Barcelona schlagen. In der ersten Halbzeit haben wir ein richtig gutes Spiel gemacht. Da hätten wir die eine oder andere Aktion besser ausspielen können», sagt der defensive Mittelfeldspieler gegenüber Sky. Sein Team habe eine richtig gute erste Halbzeit in Barcelona gespielt gegen eine der besten Mannschaften der Welt. «Darauf lässt sich aufbauen. Schön, so eine Leistung gesehen zu haben, aber bitter, dass du dann hier stehst und keine Prämie gemacht hast.»

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