Zum Hauptinhalt springen

– die YB-Hinrunde in Bildern

Ein harziger Start, ein Trainerwechsel und hochattraktiver Offensivfussball zum Schluss: Das war die YB-Saison 2015/16. Klicken Sie sich nochmals durch die Höhe- und Tiefpunkte der letzten zehn Monate.

Die Erwartungen waren gross vor Saisonbeginn, mindestens ein Titel soll YB beschert werden, so die Pläne der Vereinsführung. «Nur die Effizienz war meisterlich» titelt diese Zeitung jedoch nach dem Saisonstartspiel im Letzigrund am 18. Juli 2015. Guillaume Hoaraus Kopfballtreffer wird kurz vor Schluss durch die Zürcher ausgeglichen. Wegen des mageren Remis wird für die Spieler kurzerhand die 3. Halbzeit am Gurtenfestival gestrichen.
Die Erwartungen waren gross vor Saisonbeginn, mindestens ein Titel soll YB beschert werden, so die Pläne der Vereinsführung. «Nur die Effizienz war meisterlich» titelt diese Zeitung jedoch nach dem Saisonstartspiel im Letzigrund am 18. Juli 2015. Guillaume Hoaraus Kopfballtreffer wird kurz vor Schluss durch die Zürcher ausgeglichen. Wegen des mageren Remis wird für die Spieler kurzerhand die 3. Halbzeit am Gurtenfestival gestrichen.
Keystone
YB verstärkte sich vor Saisonbeginn noch, um den Serienmeister Basel ernsthaft herauszufordern: Miralem Sulejmani (links) und Loris Benito stiessen von Benfica Lissabon zu den Young Boys. Die beiden durchlebten jedoch einen etwas harzigen Start. Sulejmani überzeugte erst ab Herbst, und Benito fiel als Erstes mit einer Gelb-Roten Karte im ersten Heimspiel gegen Luzern (1:1) auf, danach fehlte er zwei Monate wegen hartnäckigen Fersenproblemen.
YB verstärkte sich vor Saisonbeginn noch, um den Serienmeister Basel ernsthaft herauszufordern: Miralem Sulejmani (links) und Loris Benito stiessen von Benfica Lissabon zu den Young Boys. Die beiden durchlebten jedoch einen etwas harzigen Start. Sulejmani überzeugte erst ab Herbst, und Benito fiel als Erstes mit einer Gelb-Roten Karte im ersten Heimspiel gegen Luzern (1:1) auf, danach fehlte er zwei Monate wegen hartnäckigen Fersenproblemen.
Keystone
Bei Kantonsrivale fährt YB im letzten Meisterschaftsspiel einen ungefährdeten 3:0-Sieg ein. Scott Sutter, Sékou Sanogo und Guillaume Hoarau mit seinem 18. Saisontreffer sorgten für die Tore. Mit 69 Punkten haben die Berner ihre Ausbeute aus der letzten Saison um drei Zähler übertroffen.
Bei Kantonsrivale fährt YB im letzten Meisterschaftsspiel einen ungefährdeten 3:0-Sieg ein. Scott Sutter, Sékou Sanogo und Guillaume Hoarau mit seinem 18. Saisontreffer sorgten für die Tore. Mit 69 Punkten haben die Berner ihre Ausbeute aus der letzten Saison um drei Zähler übertroffen.
Keystone
1 / 59

Wieder geht eine Super-League-Saison zu Ende. Zeit, einen kurzen Rückblick auf die Saison zu werfen, natürlich durch die gelb-schwarze Brille. Die Young Boys gehen bei der Titelvergabe wieder einmal leer aus. Bereits zum siebten mal in Folge ist es Rivale Basel, der den Kübel in die Höhe stemmt.

Doch Missmut und Enttäuschung wären fehl am Platz. Gerade in der zweiten Saisonhälfte steigerten sich die Berner massiv. Mit hochattraktivem Offensivfussball unter Coach Adi Hütter eilten sie von Sieg zu Sieg, überholten schliesslich GC und beendetn die Saison souverän auf dem 2. Platz, womit sie im Juli wiederum die Champions-League-Qualifikation antreten dürfen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.