Hoaraus Serie ist gerissen, Freys Kredit verspielt

YB-Stürmer Guillaume Hoarau glänzt gegen den FCZ mit neuer Frisur, Kopfballkraft und nüchterner Analyse.

Gelb-gelb-schwarz: YB-Stürmer Guillaume Hoarau.

(Bild: Keystone)

Er ragt wie immer heraus, doch für einmal ist es nicht nur die Grösse allein, welche Guillaume Hoarau vom Rest abhebt. Gelb-Gelb-Schwarz, das ist die Kombination, in welcher der Franzose mit seiner neuen Frisur im YB-Trikot daherkommt. «Viel überlegt habe ich beim Friseur eigentlich nicht», sagt Hoarau lachend, «aber Gelb ist ja jetzt nicht so abwegig.» Der neue Lack bringt ihm fürs Erste noch keinen persönlichen Erfolg: Im Spiel gegen den FCZ beendet Hoarau seine Serie von acht Spielen mit jeweils mindestens einem Tor. «Ich war nicht einmal sicher, wie viele es wirklich sind.» Vor sieben Jahren war für FCB-Stürmer Alex Frei bei gleich vielen Spielen Schluss.

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