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Hitzfelds Forderung nach Selbstbewusstsein und Frechheit

Von der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft wird heute gegen Luxemburg der erste Sieg in der WM-Qualifikation verlangt. Wir berichten live ab 20.30 Uhr.

Die Ausgangslage präsentiert sich klar, ohne den gebührenden Respekt gegen den Aussenseiter zu verlieren. Die Schweiz muss heute Abend im Zürcher Letzigrund gewinnen, wenn sie ernsthaft daran denken will, an der Endrunde 2010 in Südafrika dabei zu sein. Die Öffentlichkeit, aber auch die Spieler und der Trainer erwarten mehr als nur drei Punkte, sondern auch einen klaren Erfolg gegen die Freizeitfussballer aus dem Benelux-Staat.

Nur gerade zwei Profis haben die Luxemburger in ihren Reihen. Gegen keineswegs überzeugende Griechen unterlagen sie am letzten Samstag 0:3. Nationalcoach Ottmar Hitzfeld hat angekündigt, voll auf Angriff zu setzen. Ein frühes Tor käme den Gastgebern, bei denen Alex Frei als Captain das Team von Beginn weg anführt, gelegen. Es ist zu erwarten, dass sich die Underdogs äusserst defensiv verhalten werden.

Jedes Tor kann zählen

Hitzfeld hat keine Bedenken, dass seine Spieler den Gegner unterschätzen werden. Dafür seien sie zu charakterstark, hat der Star-Trainer schon festgestellt. Gegenüber dem Spiel in Israel (2:2) müsse die Mannschaft mehr Spielwitz, mehr Druck, mehr überraschende Aktionen zeigen. «Wir müssen selbstbewusst und frech sein.» Etwas darf man bei einer WM-Ausscheidung nie vergessen: Am Ende kann jeder Treffer zählen, um sich das Ticket für den Trip nach Südafrika zu sichern.

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