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Gregory Wüthrich wechselt nach Australien

Der Innenverteidiger bricht seine Zelte bei Young Boys ab und spielt künftig für Perth Glory. In Bern war er nicht über die Reservistenrolle hinausgekommen.

Versucht sein Glück ab sofort auf der anderen Seite der Welt: YB-Eigengewächs Gregory Wüthrich (24) hat seinen auslaufenden Vertrag vorzeitig auflösen lassen (18.9.2019) und wechselt zu Perth Glory.
Versucht sein Glück ab sofort auf der anderen Seite der Welt: YB-Eigengewächs Gregory Wüthrich (24) hat seinen auslaufenden Vertrag vorzeitig auflösen lassen (18.9.2019) und wechselt zu Perth Glory.
Christian Pfander
Vom FC Köln stösst der Däne Frederik Sörensen leihweise zu YB und soll die Berner Innenverteidigung stärken (18.8.2019).
Vom FC Köln stösst der Däne Frederik Sörensen leihweise zu YB und soll die Berner Innenverteidigung stärken (18.8.2019).
Manuel Geisser
Sekou Sanogo (Mitte) hat YB in der Winterpause verlassen. Er spielt seither für al-Ittihad in Saudi-Arabien. (21.12.2018)
Sekou Sanogo (Mitte) hat YB in der Winterpause verlassen. Er spielt seither für al-Ittihad in Saudi-Arabien. (21.12.2018)
Christian Pfander
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Innenverteidiger Gregory Wüthrich verlässt die Young Boys: Wie der Schweizer Meister am Mittwoch mitteilt, wechselt der 24-Jährige zu Perth Glory in die australische A-League, die Mitte Oktober in die Saison 2019/20 startet. Wüthrichs Vertrag wäre zum Ende der laufenden Saison ausgelaufen und wurde nun im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst.

Gregory Wüthrich, geboren am 4. Dezember 1994, spielte als Junior bei Holligen und Bümpliz und stiess als 10-Jähriger zu YB. Fortan durchlief er die gesamte Nachwuchsabteilung. Am 2. Februar 2014 feierte er an der Seite von Alain Rochat in der Innenverteidigung beim 2:1-Sieg gegen den FC Thun sein Debüt in der ersten Mannschaft des BSC Young Boys.

Bei YB kam er seither in der Meisterschaft gesamthaft zu 55 Einsätzen (2 Tore), die Rückrunde der Saison 2014/15 spielte Gregory Wüthrich leihweise bei GC (8 Einsätze).

Wüthrich wurde mit YB zwei Mal Schweizer Meister (2018 und 2019) und lieferte im unvergessenen Playoff-Spiel gegen Dinamo Zagreb die Vorarbeit zu Hoaraus Siegestreffer, der den Young Boys letztlich die Teilnahme an der Uefa Champions League 2018 ermöglichte.

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pd/mb

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