Zum Hauptinhalt springen

U-Haft für GC-Hooligan beantragt

Der Ex-Neonazi, der an vorderster Front bei den GC-Krawallen in Luzern stand, muss länger in Haft bleiben.

Unschöne Bilder in der Swissporarena: Einsatzkräfte stellen sich am Sonntag, 12. Mai, vor der GC-Kurve auf.
Unschöne Bilder in der Swissporarena: Einsatzkräfte stellen sich am Sonntag, 12. Mai, vor der GC-Kurve auf.
Alexandra Wey, Keystone
Weil die Chaoten den Platz nicht verlassen wollten, musste die Polizei ausrücken.
Weil die Chaoten den Platz nicht verlassen wollten, musste die Polizei ausrücken.
Fabienne Andreoli
Am Dienstag (14. Mai) reagiert die Swiss Football League und spricht Stadionverbote gegen fünf GC-Anhänger aus. Da insgesamt 57 Personen den Rasen betraten, ist mit weiteren Sanktionen zu rechnen.
Am Dienstag (14. Mai) reagiert die Swiss Football League und spricht Stadionverbote gegen fünf GC-Anhänger aus. Da insgesamt 57 Personen den Rasen betraten, ist mit weiteren Sanktionen zu rechnen.
Keystone
1 / 8

Am Mittwoch hatte sich GC-Hooligan Stefan N. der Polizei gestellt. Nun wurde gegen den Ex-Neonazi U-Haft beantragt, wie die Staatsanwaltschaft gegenüber Blick.ch bestätigte. Nun kommt Stefan N. mindestens die nächsten beiden Tagen nicht aus dem Gefängnis. Denn das Zwangsmassnahmengericht entscheidet nun, ob die U-Haft gutgeheissen wird. Das Gericht muss dies innerhalb der nächsten zwei Tage entscheiden.

Am Sonntag stand Stefan N. an vorderster Front auf dem Spielfeld beim Spiel zwischen Luzern und GC. Zusammen mit weiteren Rabauken erzwang er einen Spielabbruch. Nach den Krawallen tauchte der Hooligan unter.

Stefan N. ist schon seit Jahren in der Hooligan-Szene bekannt. Bereits Anfang der 2000er-Jahre stand der Mann als Mitglied der Hooligan-Gruppierung «Hardturm Front» hinter dem Tor und feuerte die Hoppers an.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch