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«Forte wäre gerne noch bei uns»

YB-Trainer Uli Forte sprach vor dem ersten Duell gegen seinen Ex-Club GC von einem Spiel der Emotionen. Die Zürcher unterstrichen die Wichtigkeit der Partie mit einer Spielerratssitung kurz vor dem Anpfiff.

YB-Trainer Uli Forte begrüsst vor dem Spiel seine ehemaligen Schützlinge von den Grasshoppers.
YB-Trainer Uli Forte begrüsst vor dem Spiel seine ehemaligen Schützlinge von den Grasshoppers.
Keystone
Im Spiel hatte Uli Forte dann nicht mehr viel zu lachen und verlor das Spiel mit 1:2.
Im Spiel hatte Uli Forte dann nicht mehr viel zu lachen und verlor das Spiel mit 1:2.
Keystone
YBs neuer Sportchef Fredy Bickel (l.) hatte Trainer Uli Forte den Grasshoppers abgeluchst. Die Berner machten von einer Ausstiegsklausel Gebrauch und überwiesen 300'000 Franken nach Zürich.
YBs neuer Sportchef Fredy Bickel (l.) hatte Trainer Uli Forte den Grasshoppers abgeluchst. Die Berner machten von einer Ausstiegsklausel Gebrauch und überwiesen 300'000 Franken nach Zürich.
Keystone
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Am Sonntagmorgen sass GC-Trainer Michel Skibbe vor dem 2:1-Sieg in Bern mit seinem Spielerrat bestehend aus Captain Vero Salatic, Torhüter Roman Bürki, Stéphane Grichting, Milan Vilotic und Daniel Pavlovic noch einmal zusammen. «Wir haben noch einmal besprochen, was wir in Bern besser machen wollen. Wir haben uns geschworen, dass wir dieses Spiel unbedingt gewinnen wollen und müssen. Es war eigentlich ein 6-Punkte-Match. Hätten wir verloren, hätten wir bereits einen Rückstand von 9 Zählern auf YB gehabt», erklärt Vero Salatic gegenüber Redaktion Tamedia. GC habe im letzten Spiel gegen die AS Fiorentina die erste halbe Stunde verschlafen und zu ängstlich gespielt.

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