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FC Thun: Sind lokale Firmen zu knausrig?

Der FC Thun ist dringend auf zusätzliche finanzielle Hilfe angewiesen. Warum erhält der Club trotz schweizweit positiven Images nicht mehr Unterstützung?

Nicht alle Werbeflächen in der Stockhorn-Arena und rund um den FC Thun verkaufen sich so gut wie jene auf den Dächern über den Spielerbänken. Der FC Thun wünscht sich deshalb mehr Engagement der lokalen Wirtschaft.
Nicht alle Werbeflächen in der Stockhorn-Arena und rund um den FC Thun verkaufen sich so gut wie jene auf den Dächern über den Spielerbänken. Der FC Thun wünscht sich deshalb mehr Engagement der lokalen Wirtschaft.
Manuel Winterberger

Der FC Thun schloss das letzte Vereinsjahr mit einer ausgeglichenen Rechnung ab. Alles gut also? Nein. Präsident Markus Lüthi zeigte an der Generalversammlung mit deutlichen Worten auf, dass der FC Thun auf zusätzliche Unterstützung angewiesen ist (siehe Box). Zuletzt retteten hohe Transfererlöse den Club. Einkünfte in ähnlicher Höhe dürften in dieser Saison kaum hinzukommen. «Wir tun uns schwer, den FC Thun lokal zu vermarkten», sagte Lüthi. Und dies, obwohl der FCT ein positives Image hat und schweizweit als sympathischer Club wahrgenommen wird.

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