Zum Hauptinhalt springen

Ivan Rakitics Tor reicht Barça zum Clásico-Sieg

Barcelona entscheidet das vierte Saisonduell gegen Real Madrid für sich. Zwischen den beiden Teams liegen nun zwölf Punkte.

Ein erst ungewohntes, in dieser Saison aber immer häufigeres Bild: Barca-Coach Ernesto Valverde brieft Ivan Rakitic vor einer Einwechslung.
Ein erst ungewohntes, in dieser Saison aber immer häufigeres Bild: Barca-Coach Ernesto Valverde brieft Ivan Rakitic vor einer Einwechslung.
AFP
Erst einmal stand Rakitic (links) bislang in der Startformation, hier ersetzt er seinen Konkurrenten im zentralen Mittelfeld, Sergio Busquets.
Erst einmal stand Rakitic (links) bislang in der Startformation, hier ersetzt er seinen Konkurrenten im zentralen Mittelfeld, Sergio Busquets.
AFP
Der grösste Moment für Rakitic im Nationaltrikot: Mit Kroatien fordert er 2018 im Moskauer Regen die Franzosen im WM-Final – und muss den Gegner jubeln lassen.
Der grösste Moment für Rakitic im Nationaltrikot: Mit Kroatien fordert er 2018 im Moskauer Regen die Franzosen im WM-Final – und muss den Gegner jubeln lassen.
AFP
1 / 8

Drei Tage nach dem 0:3 im Cup-Halbfinal-Rückspiel hat Real Madrid daheim gegen Barcelona auch den Clásico in der Meisterschaft verloren, wenn auch nur mit 0:1. Der Gewinn des 34. nationalen Meistertitels in der Clubgeschichte ist für die Königlichen wohl nur noch eine Illusion. Mit einem Sieg wären sie auch sechs Punkte an den führenden Erzrivalen herangekommen. Nach diesem Sechs-Punkte-Match beträgt der Abstand zwölf Runden vor Schluss jedoch zwölf Punkte

Das Tor, das die spanische Meisterschaft entschieden haben könnte - Barcelona muss vermutlich nur noch auf das zweitplatzierte Atlético Madrid aufpassen -, fiel in der 26. Minute. Ivan Rakitic, der Mann aus Möhlin, zog auf der rechten Seite mit einem Pass in die Tiefe davon. Er überlistete den herauseilenden Goalie Thibaut Courtois mit einem sanften Heber.

Ramos fährt den Ellbogen aus

Die Madrilenen hatten Glück, dass sie die zweite Halbzeit mit elf Mann bestreiten konnten. Denn unmittelbar vor der Pause leistete sich der streitbare Verteidiger Sergio Ramos im Luftduell einen Ellbogenschlag ins Gesicht von Lionel Messi.

Barcelonas Goalie Marc-André ter Stegen hatte diesmal bedeutend weniger zu tun als im Cupspiel, nach dem er als Matchwinner gefeiert wurde. Wirklich gute Chancen erspielte sich die Mannschaft von Trainer Santiago Solari wenige. Barcelona, das in der letzten halben Stunde keinen gefährlichen Angriff über sich ergehen lassen musste, hätte eher deutlicher gewinnen können.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch