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Eine Frage des Kopfes

Renato Steffen ist einer der Aufsteiger bei YB – nicht nur wegen seiner vielen Kopfballtore. Der sensible Flügelspieler hat sich bei den Young Boys nach einem harten Lehrjahr etabliert und einige Flausen vertrieben.

Mit Tempo, Selbstvertrauen und Klasse: YB-Flügelspieler Renato Steffen überzeugt seit Wochen mit brillanten Leistungen. Nun hat er auch sein Debut in der Nati gegeben. Wie es mit ihm weitergeht, lässt er offen.
Mit Tempo, Selbstvertrauen und Klasse: YB-Flügelspieler Renato Steffen überzeugt seit Wochen mit brillanten Leistungen. Nun hat er auch sein Debut in der Nati gegeben. Wie es mit ihm weitergeht, lässt er offen.
Andreas Blatter
Junger Schlüsselspieler bei YB: Der 23-jährige Renato Steffen hat eine rasante Entwicklung hinter sich und nun ein Aufgebot für die Nati in der Tasche.
Junger Schlüsselspieler bei YB: Der 23-jährige Renato Steffen hat eine rasante Entwicklung hinter sich und nun ein Aufgebot für die Nati in der Tasche.
Andreas Blatter
Steffen jubelt nach seinem 0:1-Goal gegen GC am 27. April 2013 im Letzigrund Stadion.
Steffen jubelt nach seinem 0:1-Goal gegen GC am 27. April 2013 im Letzigrund Stadion.
Keystone
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Der Interviewmarathon zieht sich, alle wollen etwas von Renato Steffen wissen, TV und Radio, Zeitungsjournalisten und Fan-Internetstationen. Und so spricht Steffen am Sonntagnachmittag in jedes Mikrofon, welches ihm auf dem Weg vom Spielfeld des Stade de Suisse in die Kabine entgegengestreckt wird.

Es geht, natürlich, vor allem um seine unheimlich anmutende Kopfballstärke, auch beim 2:1-Sieg gegen den FC Zürich hat der 170 Zentimeter grosse Flügelspieler ja einen Treffer mit dem Kopf erzielt. «Ich glaube, die Kopfbälle fliegen einfach alle ins Netz», sagt Steffen, und dann wird er gefragt, wie viele Tore es mittlerweile mit dem Kopf seien. «7 der letzten 8 für YB», antwortet er. «Ich werde tatsächlich noch zum Kopfballungeheuer.»

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