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Drei Punkte bei «Pulver gut»

Der FC Thun bleibt eine Heimmacht. Die Oberländer setzten sich bei diffizilen Bedingungen im ersten Auftritt des Kalenderjahres in der Arena 2:1 gegen Luzern durch. Sie haben nun 21 ihrer 27 Punkte auf heimischem Terrain eingespielt.

Den Durchblick behalten: Die Thuner brachten gegen Luzern den Vorsprung nach der pause bei dichtem Schneefall über die Distanz.
Den Durchblick behalten: Die Thuner brachten gegen Luzern den Vorsprung nach der pause bei dichtem Schneefall über die Distanz.
Keystone

Alles Gute kommt von oben. Die Aussage aus diesem Sprichwort mag nicht immer zutreffen, im Falle des FC Thun entbehrte sie am Samstagabend aber nicht eines gewissen Wahrheitsgehaltes. Was sich kurz vor der Pause mit ersten Schneefällen angekündigt hatte, hatte sich während des fünfzehnminütigen Unterbruchs zu einem veritablen Schneesturm ausgeweitet. Als die beiden Teams zurückkehrten, staunten sie; der grüne Kunstrasen war nicht mehr als solcher zu erkennen und war von einer dichten weissen Decke überzogen. «Die Bodenverhältnisse liessen dann keinen richtigen Fussball mehr zu. Das Team, das führte, war im Vorteil», sagte Urs Fischer.

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