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Die Kritik an Favre

Auch Gladbach konnte die Bayern zum Rückrundenstart nicht stoppen. Was ist gegen die totale Dominanz zu tun? Experten geben Antwort und tadeln die Konkurrenz.

Experte Günter Netzer (M.) bemängelt die Taktik von Gladbachs Trainer Lucien Favre (r.) zum Rückrundenstart im Spiel gegen Josep Guardiolas (l.) Bayern.
Experte Günter Netzer (M.) bemängelt die Taktik von Gladbachs Trainer Lucien Favre (r.) zum Rückrundenstart im Spiel gegen Josep Guardiolas (l.) Bayern.
Keystone
Die Bayern üben auch in dieser Saison die totale Dominanz aus. Und mittendrin ist der Schweizer Internationale Xherdan Shaqiri (M.), der von Mario Götze, Franck Ribéry und Thomas Müller (v. r.) gefeiert wird.
Die Bayern üben auch in dieser Saison die totale Dominanz aus. Und mittendrin ist der Schweizer Internationale Xherdan Shaqiri (M.), der von Mario Götze, Franck Ribéry und Thomas Müller (v. r.) gefeiert wird.
Keystone
Oft ist der Schweizer Lucien Favre für seine Mannschaft auch der 12. Mann an der Linie.
Oft ist der Schweizer Lucien Favre für seine Mannschaft auch der 12. Mann an der Linie.
Keystone
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17 Spiele, 47 Punkte in dieser Saison und insgesamt seit 42 Partien ungeschlagen. Die Frage sei erlaubt: Weshalb erstarren die Gegner vor den Bayern in Ehrfurcht? Das Team von Josep Guardiola weist in dieser Saison bereits 10 Punkte Vorsprung auf Leverkusen, je 14 Zähler auf Dortmund und Gladbach sowie 16 Zähler auf Schalke auf. Heute Abend könnte der souveräne Leader im Nachtragsspiel in Stuttgart mit einem weiteren Sieg der Konkurrenz noch einmal davonziehen, was dann 13 Zähler Vorsprung auf Verfolger Leverkusen bedeuten würde. Im Titelrennen drohen Langeweile und die totale Dominanz des deutschen Rekordmeisters.

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