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Die grosse Serie soll auch ohne Sanogo weitergehen

Sékou Sanogo fehlt YB für zwei Spiele – einen Rekurs gegen die Strafe werden die Berner wohl bleiben lassen.

YB soll auch ohne Sékou Sanogo (Bild) Erfolge feiern.
YB soll auch ohne Sékou Sanogo (Bild) Erfolge feiern.
Keystone

In 120 Jahren feiert YB (hoffentlich) den 240-jährigen Geburtstag. Und damit in ferner Zukunft beim runden Jubiläum von der Meistersaison 2017/­2018 erzählt werden kann, macht das Team von Adi Hütter morgen gegen GC am besten da weiter, wo es vor Wochenfrist in Lugano aufgehört hat: mit einem Sieg und drei Punkten. Beschäftigt hat den Leader zuletzt der Fall Sékou Sanogo.

Der Ivorer wurde von der Liga auf der Basis von Fernseh­bildern wegen groben Foulspiels für zwei Spiele gesperrt. «Ich sehe nach wie vor keine Absicht von Sékou und nehme ihn da in Schutz», sagt Hütter zum Urteil.

Ob die Young Boys Rekurs einlegen wollen, liessen sie gestern offen. Wahrscheinlich werden sie es sein lassen, da Sanogo nach zweimal Zuschauen gegen GC und in einer Woche gegen den FCZ dann nach der Länderspielpause just zum Spitzenkampf gegen Basel am Osterwochenende wieder spielberechtigt wäre.

Ersetzt werden dürfte er morgen im zentralen Mittelfeld durch Leonardo Bertone – der Berner scheint einen Tick näher am Team als Michel Aebischer.

In der letzten Partie gegen GC (1:1) war Hütter mit dem YB-Auftritt «nicht wirklich zufrieden». Das Remis im Dezember war aber Auftakt zu einer Siegesserie, die mittlerweile sieben Spiele andauert.

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