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«Wahnsinn in der letzten Minute»

Manchester United war dem FC Basel überlegen. Doch die Briten haben ihre Chancen nicht genutzt – dafür Michael Lang. Er ist auch neben dem Rasen der Mann der Stunde.

Lieber spät, als nie: Michael Lang trifft in der letzten Minute das Tor und Basel gewinnt daheim 1:0 gegen Manchester United. ( 22. November 2017)
Lieber spät, als nie: Michael Lang trifft in der letzten Minute das Tor und Basel gewinnt daheim 1:0 gegen Manchester United. ( 22. November 2017)
EPA/PARTRICK STRAUB, Keystone
Auch auf «BBC Sport» ist Lang «der Mann des Spiels».
Auch auf «BBC Sport» ist Lang «der Mann des Spiels».
Blickt man auf die Seite der «Manchester Evening News» stellt man fest, dass sie dem Spiel von gestern kaum Beachtung schenkt. Sie konzentriert sich mehr darauf, was diese Niederlage für Auswirkungen aufs Manchester-Derby haben kann. Der FC Basel wird kaum erwähnt.
Blickt man auf die Seite der «Manchester Evening News» stellt man fest, dass sie dem Spiel von gestern kaum Beachtung schenkt. Sie konzentriert sich mehr darauf, was diese Niederlage für Auswirkungen aufs Manchester-Derby haben kann. Der FC Basel wird kaum erwähnt.
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«Fast niemand hatte mehr damit gerechnet, zu unterlegen war der FC Basel in der ersten Halbzeit gewesen und zu weit die Zeit fortgeschritten», schreibt die «NZZ». Und auch «BBC Sport» zitiert den Boss von Manchester United. «Wir hätten zur Halbzeit bereits mit fünf bis sechs Toren in Vorsprung sein müssen», so Jose Mourinho. Doch hätte, hätte.

Die britischen Medien sind sich einig, dass das ManU-Team seine Chancen nicht genutzt hat und der späte Treffer von Michael Lang die Bestrafung dafür war. Denn obwohl niemand mehr daran geglaubt hatte, das kleine Wunder von Basel kam doch noch, oder der «Wahnsinn in der letzten Minute», wie «Blick» schreibt. Basel siegt 1:0 gegen Manchester United und bleibt in der Champions League.

Lucky-Punch: Michael Lang trifft in der 89. Minute zum Sieg. (Video: SRF)

Auch auf den sozialen Medien sorgt Basels Erfolg für Aufsehen. Es gratuliert unter anderem Tennisstar Roger Federer. Der Baselbieter ist bekennender FCB-Fan.

«Wo ein Glaube ist, ist auch ein Michael Lang» und «Mehr Drama geht nicht», gemäss Tageswoche.ch.

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