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Der Befreiungsschlag des FC Basel

Mit einem 4:1 (1:1) gegen den FC Thun schiesst sich der FC Basel in Laune für das Highlight gegen Chelsea. Entscheidend bei der Wende war Aussenverteidiger Kay Voser.

Je ein Tor und ein Assist: Marco Streller bedankt sich bei Kay Voser für dessen Flanke vor dem 3:1.
Je ein Tor und ein Assist: Marco Streller bedankt sich bei Kay Voser für dessen Flanke vor dem 3:1.
Keystone
Zu Beginn taten sich die Basler allerdings ziemlich schwer. Hier hat Taulant Xhaka Mühe mit der Standfestigkeit gegen Christan Schneuwly.
Zu Beginn taten sich die Basler allerdings ziemlich schwer. Hier hat Taulant Xhaka Mühe mit der Standfestigkeit gegen Christan Schneuwly.
Keystone
Der Schlusspunkt: Stephan Andrist trifft in der Nachspielzeit gegen sein früheres Team zum 4:1.
Der Schlusspunkt: Stephan Andrist trifft in der Nachspielzeit gegen sein früheres Team zum 4:1.
Keystone
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Schon lange hat der FC Basel sein Heimpublikum nicht mehr so richtig von den Sitzen gerissen. Danach sah es auch lange bei der Partie gegen den FC Thun aus: Viel Ballbesitz, wenig Chancen, 0:1 im Rückstand. Zwar egalisierte Valentin Stocker Fulvio Sulmonis Kopfballtor (13.) bereits acht Minuten später, den spielerischen Knopf löste er damit aber noch nicht. Doch in der zweiten Halbzeit zeigten die Basler die Reaktion eines Champions. Der Meister überrollte die Berner Oberländer mit Siegeswillen und zwingendem Offensivspiel. «Wir wollten nach der unglaublichen medialen Präsenz in den letzten Wochen beweisen, dass wir ein Team sind und für einander kämpfen», erklärte Kay Voser. Der schmächtige Aussenverteidiger war einer der Schlüssel zum überzeugenden Erfolg.

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