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«Das Misstrauische kommt aus meiner Seele»

Vladimir Petkovic, der neue Schweizer Fussballnationaltrainer, spricht über Arbeit und Ziele, über die intensiven Zeiten bei YB und in Rom, über Taktiken und Secondos.

Unzufrieden: Vladimir Petkovic fehlt das Vertrauen der Medien.
Unzufrieden: Vladimir Petkovic fehlt das Vertrauen der Medien.
Keystone
Ein Fussballtrainer mit vielen Facetten und einer interessanten Biografie: Vladimir Petkovic, der frühere YB-Coach, trainiert seit der WM die Schweizer Nationalmannschaft.
Ein Fussballtrainer mit vielen Facetten und einer interessanten Biografie: Vladimir Petkovic, der frühere YB-Coach, trainiert seit der WM die Schweizer Nationalmannschaft.
Keystone
Schweizer Nationalmannschaft: Am 23. Dezember 2013 ernannte der Schweizerische Fussballverband Petkovic für die Zeit nach der WM 2014 zum Nachfolger von Ottmar Hitzfeld als Chefcoach der Landesauswahl. (6. Dezember 2012)
Schweizer Nationalmannschaft: Am 23. Dezember 2013 ernannte der Schweizerische Fussballverband Petkovic für die Zeit nach der WM 2014 zum Nachfolger von Ottmar Hitzfeld als Chefcoach der Landesauswahl. (6. Dezember 2012)
Keystone
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Vladimir Petkovic, haben Sie Ihren Traumjob gefunden?Vladimir Petkovic: Ein Traum ist immer etwas Relatives. Ich bin sehr zufrieden und stolz mit dem Job als Schweizer Nationaltrainer. Aber wenn man sich ausruht und denkt, man habe es geschafft, dann hat man verloren. Ich strebe immer nach noch mehr.

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