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Basler Zurückhaltung und Selbstkritik

Beim FC Basel gab es nach dem 4:1-Heimsieg gegen den FC Zürich im Spitzenkampf der Super League keine überschwenglichen Töne.

Am Ende war nur Basler Jubel. Yoichiro Kakitani (2. von rechts) bejubelt sein erstes Tor im FCB-Dress.
Am Ende war nur Basler Jubel. Yoichiro Kakitani (2. von rechts) bejubelt sein erstes Tor im FCB-Dress.
Keystone
Von Beginn weg haben Amine Chermiti und sein FC Zürich gegen Taulant Xhakas FCB das Nachsehen.
Von Beginn weg haben Amine Chermiti und sein FC Zürich gegen Taulant Xhakas FCB das Nachsehen.
Keystone
Schliesslich muss FCZ-Trainer Urs Meier (rechts), seinem Antipoden Paulo Sousa gar zu einem 4:1-Sieg gratulieren.
Schliesslich muss FCZ-Trainer Urs Meier (rechts), seinem Antipoden Paulo Sousa gar zu einem 4:1-Sieg gratulieren.
Keystone
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Der Sportdirektor des FC Basel sass entspannt auf der Tribüne, aber er sprang weder beim 3:1 noch beim 4:1 auf. Georg Heitz verzichtete auch darauf, überschwängliche Töne anzuschlagen, als Schluss war. Und nein, von drohender Langeweile in der Super League wollte er schon gar nichts wissen. Er winkte bei diesem Thema nur ab.

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