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Basler Traumreise durch Europa

Die Schotten entwickelten sich zur Konstante in der Basler Europacup-Geschichte. Im ersten Kräftemessen 1963 war der FCB noch mit dem Gesamtskore von 1:10 unterlegen, später holte er auf. Im Meistercup der Saison 73/74 gewannen die Basler das Heimspiel im Stadion St. Jakob 3:2 – Ottmar Hitzfeld war zweifacher Torschütze. Im Rückspiel setzte sich Celtic trotzdem 4:2 nach Verlängerung durch.
Viele Jahre hatte der FCB in der Nationalliga B gespielt, an Europacup war da nicht zu denken. 1999 kam Christian Gross und mit ihm der Erfolg. Nach einigen Auftritten im UI-Cup qualifizierten sich die Basler 2000 erstmals wieder für einen «richtigen» Wettbewerb, den Uefa-Cup. Brann Bergen hiess der Gegner. Und das 1:0 im Ausweichstadion Hardturm durch Feliciano Magro (Bild) war der Auftakt zu einer turbulenten Paarung: Nach dem 3:2 im Hinspiel und dem 4:4 in Norwegen kam der FCB weiter. Feyenoord Rotterdam war Endstation.
0:0 endete das unspektakuläre Hinspiel des Europa-League-Sechzehntelfinals zwischen Maccabi Tel Aviv und dem FC Basel. Es lässt den Baslern alle Optionen offen. Das Umfeld träumt von einer neuerlichen Qualifikation für den Halbfinal – der Weg dahin ist aber noch weit.
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