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50:50 – oder doch ein bisschen mehr?

Im Playoff zur Champions League treffen die Young Boys Ende August entweder auf den FC Kopenhagen oder auf Roter Stern Belgrad. Auf YB wartet also ein Gegner auf Augenhöhe.

Zwei starke Offensivspieler: Marko Marin (links) von Roter Stern Belgrad und Viktor Fischer vom FC Kopenhagen.
Zwei starke Offensivspieler: Marko Marin (links) von Roter Stern Belgrad und Viktor Fischer vom FC Kopenhagen.
Imago

Es sind komplizierte Saisonstartwochen für die Young Boys mit Grossumbau im Kader und Verletztenmisere. Immerhin steht der Meister mit 7 Punkten aus drei Partien bereits wieder auf Rang 1. Und am Montag hatte YB erneut Glück bei der Auslosung des Champions-League-Playoff.

Als ungesetztes Team wären nach zwei gezogenen Partien noch die Sieger aus den Duellen Ajax Amsterdam vs. Paok Saloniki sowie FC Kopenhagen vs. Roter Stern Belgrad möglich gewesen. Von den acht potenziellen Kontrahenten wäre Ajax mit Abstand der stärkste gewesen, selbst wenn der Champions-League-Halbfinalist im Sommer reichlich Substanz verloren hat durch die Verkäufe von Abwehrchef Matthijs de Ligt sowie Stratege Frenkie de Jong für zusammen fast 200 Millionen Franken zu Juventus und Barcelona.

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