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«4:3», sagt Marco, «2:1», wünscht sich Lukas

Wieder mal trifft Thuns Angreifer Marco Schneuwly heute auf einen seiner Brüder: Lukas Schneuwly stürmt bei Cupgegner Düdingen. Die Beziehung zwischen den Brüdern ist eng, über den Spielausgang gehen die Meinungen aber auseinander.

Respekt und Vorfreude: Lukas und Marco Schneuwly (rechts) blicken sich vor dem Cupduell zwischen Düdingen und Thun noch einmal tief in die Augen. Christian, der Jüngste des Brüdertrios und als YB-Spieler neutral, sorgt derweil als Assistent des Fotografen dafür, dass Lukas und Marco richtig ausgeleuchtet sind.
Respekt und Vorfreude: Lukas und Marco Schneuwly (rechts) blicken sich vor dem Cupduell zwischen Düdingen und Thun noch einmal tief in die Augen. Christian, der Jüngste des Brüdertrios und als YB-Spieler neutral, sorgt derweil als Assistent des Fotografen dafür, dass Lukas und Marco richtig ausgeleuchtet sind.
Alain Wicht

Thun-Stürmer Marco Schneuwly weiss, was es bedeutet, gegen den Bruder anzutreten. Als er noch für die Young Boys spielte, traf er mehrmals auf Christian, der von den Stadtbernern an Thun ausgeliehen war. Nach einer gemeinsamen Rückrunde in Thun stehen sich die Schneuwlys in dieser Saison unter umgekehrten Vorzeichen (Marco, der Ältere der beiden, bei Thun, Christian bei YB) gegenüber. Das nächste Berner und damit Schneuwly-Derby in der Super League findet übernächsten Donnerstag in der Arena Thun statt.

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