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«Für den Rest sind wir eine Belastung»

Stav Jacobi feiert als Präsident von Volero den 10. Meistertitel – und sorgt sich um die Konkurrenz.

Chef der erfolgreichsten Frauschaft im Schweizer Sport: Stav Jacobi weist den Weg Richtung Titel in der Champions League. Foto: Doris Fanconi
Chef der erfolgreichsten Frauschaft im Schweizer Sport: Stav Jacobi weist den Weg Richtung Titel in der Champions League. Foto: Doris Fanconi

3:0 im Playoff-Final gegen Köniz. Der 10. Titel in elf Jahren. Mit dem 99. NLA-Sieg in Serie. Was bedeuten Ihnen diese Zahlen?

Sie stehen für die aufgebaute Marke ­Volero. Einen Titel kann ein Team auch einmal per Zufall gewinnen. Aber zehn in elf Jahren – das spricht für sich. Wie die 99 Siege in Serie. Klar haben wir das beste Kader der NLA, aber auch die Besten verlieren einmal. Volero hingegen nicht. Dass wir eine derartige Stabilität hingekriegt haben, bedeutet mir viel.

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