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Ein Nachfolger für den Erfolgscoach ist gefunden

Der Oberländer Roland Gehrig wird ab nächster Saison technischer Leiter der Berner Schwinger.

Roland Gehrig ist gebürtiger Emmentaler, lebt aber seit über 20 Jahren im Oberland. Bild: zvg
Roland Gehrig ist gebürtiger Emmentaler, lebt aber seit über 20 Jahren im Oberland. Bild: zvg

Er trat in grosse Fussstapfen. Und wird ein schweres Erbe hinterlassen. 2014 wurde Peter Schmutz zum technischen Leiter des Bernisch-Kantonalen Schwingerverbandes bestimmt; er löste Samuel Feller ab, unter dessen Ägide die Berner nach schwierigen Zeiten zum überragenden Teilverband avanciert waren.

Seit Schmutz der Mannschaft vorsteht, ist die Ausbeute sensationell: Sieg am «Kilchberger» (Matthias Sempach, 2014), Königstitel in Estavayer (Matthias Glarner, 2016) und Triumph am «Unspunnen» (Christian Stucki, 2017) – die Berner räumten ab, was es abzuräumen gab. Die Anfang Mai beginnende Kranzfestsaison aber wird Schmutz’ letzte sein, der Nachfolger ist bereits bestimmt. Es wird sich um Roland Gehrig handeln, allein schon aus Mangel an anderen Kandidaten ist die Wahl (vorerst für zwei Jahre) Formsache.

Gehrig, ein gebürtiger Emmentaler, lebt seit über zwei Jahrzehnten im Berner Oberland. Der 45-jährige Forstwart holte 1998 in Bern eidgenössisches Eichenlaub, insgesamt sicherte er sich 45 Kränze. Eine Zeit lang betreute er den Berner Nachwuchs, derzeit kümmert er sich als technischer Leiter um den Oberländer Gauverband. Dieses Amt wird er an den Frutiger Reto Schmid abgeben. Schmutz seinerseits tritt auf eigenen Wunsch ab, ein Angebot zur Fortführung der Zusammenarbeit schlug er aus.

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